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Dienstag, 5. Februar 2019

19-Jähriger tödlich verunglückt

Der junge Mann kam rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Das Auto wurde völlig zerstört.

Westerstede Zu einem tragischen Unfall ist es am frühen Montagabend auf der Halsbeker Straße gekommen. Ein 19-Jähriger wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb.

Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer gegen 17 Uhr auf der Halsbeker Straße in Richtung Tarbarg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit seinem Auto nach rechts von der Straße ab und prallte daraufhin gegen zwei Bäume. Der Zusammenstoß war so heftig, dass der Wagen des 19-Jährigen in zwei Teile gerissen wurde. Durch anwesende Ersthelfer am Unfallort wurden Reanimationsmaßnahmen durchgeführt. Der Beteiligte erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Die Alterskameraden werden stets mit alarmiert – und sind dann im Feuerwehrhaus aktiv. Manchmal bringen sie Brötchen und Kaffee auch zum Einsatzort.

Metjendorf Immer wenn die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf zum Einsatz ausrücken, eilen wenig später auch Heino und Dieter Behrens ins Feuerwehrhaus und warten auf einen Anruf der Kameraden draußen. Der kommt in der Regel mit einer halben Stunde Vorlaufzeit für die beiden Brüder. Dann legen sie los, besorgen und schmieren Brötchen oder machen Bockwürste heiß und kochen Kaffee, Tee und Cappuccino – ganz nach Wunsch. Manchmal holen sie auch Kuchen ran. Und ab und an zuckeln sie mit allem auch raus zum Einsatz – etwa, wenn er länger dauert oder es sehr kalt ist. Dann werden die Aktiven auch am Einsatzort versorgt. „Für die Kameraden sind wir der ,Catering-Service‘“, lacht Dieter Behrens.

Bad Zwischenahn „Wir blicken auf ein bombiges Jahr 2018 zurück: wir hatten einen nicht endenden Sommer und eine Firma in Rostrup, die auf dem alten Bundeswehrkrankenhausgelände immer wieder Bomben und Granaten gefunden hat“, so begann Ortsbrandmeister Martin Schreiber seinen Rückblick auf das vergangene Einsatzjahr der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn.

Wegen der Bombenfunde waren Evakuierungsmaßnahmen und Absperrungen gefordert. Die Trockenheit dagegen bescherte den Einsatzkräften viel Arbeit mit Wald-, Moor- und Heidebränden sowie einen brennenden Bootsanleger. Im Laufe des Jahres wurde brennende Holzkohle aus einem Supermarkt geholt und ablöscht, Katzen gerettet, die in gekippten Fenstern eingeklemmt waren, und hilflose Personen betreut. Außerdem bescherte der Moorbrand in Meppen und der Brand der Papierfabrik in Varel der Kreisfeuerwehrbereitschaft, zu der auch die Zwischenahner gehören, zwei Einsätze. Der kurze, aber frostige Winter brachte zudem Rohrbrüche in Gebäuden mit sich. Auf der anderen Seite gab es da noch die schönen Einsätze für die Allgemeinheit: So legten die Kameradinnen und Kameraden eine Eisbahn am Freibad an, sammelten die Tannenbäume ein und veranstalteten ein Osterfeuer.

Südbäke Die Freiwillige Feuerwehr Südbäke war im vergangenen Jahr insgesamt 2533 Stunden im Einsatz. Diese teilen sich auf in 1435 Dienststunden, 239 Stunden für Einsätze und Hilfeleistungen bei zwölf Einsätzen, 120 Stunden für Sonderdienste, 589 Stunden für Lehrgänge sowie zusätzlich 150 Stunden für dörfliche Veranstaltungen. Diesen Überblick gab Ortsbrandmeister Jürgen Dörr jetzt auf der Jahreshauptversammlung.

Die Einheit Südbäke besteht aus 23 aktiven Kameraden und neun Alterskameraden. Die Alterskameraden waren mit den Mitgliedern des Fördervereins der historischen Löschgruppe Südbäke mit der Handdruckspritze „Florentinchen“ 935 Stunden und 1224 Kilometer im norddeutschen Raum unterwegs.

Nodloh /Tange Von rund 3900 Einsatz-, Dienst- und Übungsstunden und von 12 Einsätzen in 2018 konnte der stellvertretende Ortsbrandmeister Ralf Hasselder von der Freiwilligen Feuerwehr Nordloh-Tange anlässlich der Jahreshauptversammlung berichten. Den aufwendigsten Einsatz – zumindest was die Zahl der Arbeitsstunden betraf – war der alljährliche Brandsicherheitsdienst am Pfingstsonntag beim Frühtanz der Diskothek Tange. Stark engagiert haben sich die Feuerwehrleute auch bei der Neugestaltung des Tanger Dorfplatzes und der Herrichtung einer Übungsbahn direkt neben dem Feuerwehrhaus.

Freitag, 1. Februar 2019

Feuerwehrhaus wächst empor

Der 1,7-Millionen-Neubau des Feuerwehrhauses in Kleefeld wächst nun endlich in die Höhe. Ausgerechnet der Brandschutz hatte zuletzt für Verzögerungen beim Bauprojekt der Feuerwehr Friedrichsfehn gesorgt.

Kleefeld /Friedrichsfehn Allmählich wird sie deutlich, die Dimension, die die neue Wache der Feuerwehr Friedrichsfehn in Kleefeld annehmen wird. Derzeit entsteht das Grundgerüst der Stahlhallenkonstruktion, die einmal eine Fläche von rund 700 Quadratmetern bedecken soll. Wenn alles gut läuft, könnten die Feuerwehr Friedrichsfehn und die Dorfgemeinschaft Kleefeld im Oktober dieses Jahres einziehen.

Mittwoch, 30. Januar 2019

Essen auf Herd angebrannt

Metjendorf Zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand rückten am späten Montagabend die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf und Neuenkruge-Borbeck in den Georg-Bruns-Ring in Metjendorf aus. Besorgte Nachbarn hatten den Notruf gewählt, weil aus dem Nachbarhaus der Rauchmelder ging. Dort war Essen auf dem Herd angebrannt. Es wurde von Ersthelfern vom Herd genommen und nach draußen gebracht. Die Wehren lüfteten das Haus ordentlich. Auch der Einsatzleitwagen der Wiefelsteder Wehr war alarmiert worden, konnte unterwegs aber wieder umdrehen, teilte die Feuerwehr mit.

Zweimal war die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf im vergangenen Jahr auch in Oldenburg aktiv. Weiterhin ist ein Umzug der Feuerwehr im Gespräch.

Metjendorf „Mittelfristig“ soll eine Lösung für einen neuen Standort der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf gefunden werden. Das sagte Bürgermeister Jörg Pieper bei der Jahreshauptversammlung der Einheit, zu der Ortsbrandmeister Gerrit Schulz auch Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Andre Steingräber begrüßte. Der alte Standort an der Metjendorfer Landstraße platzt bereits aus allen Nähten, die Planungen für einen Umzug an die Ofenerfelder Straße in die Nachbarschaft der neuen Kita „Lüttje Padd“ hatten sich bekanntlich zerschlagen.

Bokel-Augustfehn 8500 Stunden für die Allgemeinheit haben die 66 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Bokel-Augustfehn 2018 geleistet, zu 31 Einsätzen rückten sie aus. Das sagte Mario Borchers, Ortsbrandmeister der Wehr, bei der Hauptversammlung.

Apens stellvertretender Bürgermeister Johann Hasselhorst dankte im Namen von Rat und Verwaltung für das Engagement der Feuerwehrleute und sagte, wie wichtig das Ehrenamt für die Gesellschaft sei und dass sich die Bürger auf die vier Einheiten der Gemeinde bei Tag und Nacht verlassen könnten. Seinen Dank sprach auch der stellvertretende Ammerländer Kreisbrandmeister Heino Brüntjen aus. Er berichtete von 1214 Einsätzen, zu denen die Ammerländer Feuerwehren 2018 ausgerückt waren.

Die Einheit wird dann 100, die Jugendfeuerwehr 50 Jahre alt. Im vergangenen Jahr waren die Feuerwehrleute zu 19 Brandeinsätzen ausgerückt.

Hahn-Lehmden Zu weniger Brandeinsätzen und Hilfeleistungen als im Vorjahr ist die Freiwillige Feuerwehr Hahn in 2018 ausgerückt. Die Zahl der Brandeinsätze ging von 26 auf 19 zurück, die der Hilfeleistungen von 27 auf 18.

Ortsbrandmeister Thorsten Menke stellte die Statistik jetzt im Zuge der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus in Hahn-Lehmden vor. Zu den Brandeinsätzen und Hilfeleistungen kamen allerdings noch 18 Einsätze wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen hinzu. Das waren zwei Einsätze mehr als in 2017, sagte Menke.

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