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Friedrichsfehn Erstmals seit Bestehen der Kreisfeuerwehrbereitschaft im Ammerland wurde diese zu zwei großen Brandeinsätzen überörtlich eingesetzt. Auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn waren an mehrtägigen Einsätzen beteiligt – beim Brand der Papier- und Kartonfabrik in Varel sowie beim Moorbrand auf dem Bundeswehrgelände bei Meppen.

Insgesamt gab es 35 Einsätze im Jahr 2018 zu verzeichnen, berichtete Ortsbrandmeister Uwe Hilgen bei der Jahreshauptversammlung. 14 Brandeinsätze bildeten den Schwerpunkt der Einsatzzahlen, gefolgt von vier Verkehrsunfällen und sonstigen technischen Hilfeleistungen. Zusammen mit den weit mehr als 100 Diensten der Einheit wurden insgesamt 5828 Dienststunden abgeleistet. Für die aktive Wehr bedeutete dies nochmals eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Rechnet man die Stunden der Jugendabteilung noch dazu, kommt man auf 7124 Stunden.

Ipwege /Wahnbek Insgesamt 26 Einsätze forderten den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ipwege-Wahnbek im vergangenen Jahr 680 Einsatzstunden ab. 13 Brandeinsätze, elf Hilfeleistungen sowie zwei Auslösungen von Brandmeldeanlagen kamen da zusammen. Das berichtete der der neue Ortsbrandmeister Sven Linck anlässlich der Jahreshauptversammlung.

Der Einheit gehören derzeit 33 Aktive an, darunter befinden sich auch drei Frauen. 12 Kameraden gehören der Altersabteilung der Wehr an. In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 25 Kinder und Jugendliche organisiert. Die Jugendarbeit hat in der Stützpunktfeuerwehr einen großen Stellenwert. Davon zeugen die geleisteten 6830 Stunden in der Abteilung. Linck berichtete über ein erfolgreiches Wettkampf- und Ausbildungsjahr in der Jugendabteilung. So konnten ein 5. und 8. Platz beim Kreisentscheid erreicht werden. Die Jugendflammen wurden in den Stufen 1 bis 3 absolviert und 4 Jugendliche legten die Leistungsspange 2018 mit Erfolg ab. Bei der Hallensportveranstaltung konnten 6 Medaillen für die Jahrgangsbestleistung mit nach Hause genommen werden.

Jeddeloh I Die Ortsfeuerwehr Edewecht wurde am Montag um 8.21 Uhr zu einem Sturmschaden in den Ortsteil Jeddeloh I gerufen. Dort war nach einem kräftigen Windstoß ein großer Baum umgeweht worden, der nun die Straße blockierte. Zudem drohten weitere große Äste auf die Straße zu stürzen.

Elmendorf Seit 2014 gibt es die Jugendfeuerwehr Elmendorf, die zweite Jugendfeuerwehr in der Gemeinde Bad Zwischenahn. Schon während der Feuerwehrgeräteschau 2015 formulierte der damalige Ortsbrandmeister den Wunsch nach einem passenden Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr. Am vergangenen Wochenende war es soweit – Bürgermeister Dr. Arno Schilling konnte diesen Wunsch erfüllen.

Im Haushalt 2018 hatte die Gemeinde 45 000 Euro € zur Verfügung gestellt. Nachdem es im Jahr 2016 gelungen war, für die Jugendfeuerwehr Dänikhorst ein gutes gebrauchtes Fahrzeug zu beschaffen, ist dies auch in Elmendorf gelungen.

Samstag, 2. März 2019

Garage in Siedlung fängt Feuer

Die Wehren Rastede, Südbäke und Loy waren im Einsatz in der Dietrich-Bonnhoefer-Straße. Auch die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Oldenburg rückte nach Rastede aus. Eine Garage war in Brand geraten.

Rastede Zu einem Brand rückten am Freitagnachmittag die Freiwilligen Feuerwehren Rastede, Südbäke und Loy in die Dietrich-Bonnhoefer-Straße in Rastede aus. Auch die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Oldenburg wurde alarmiert. Als die um 14.51 Uhr alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, brannte die Garage eines Hauses, in der sich auch ein Pkw befand. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Grundstücke und das Wohnhaus. Dieses wurde ebenfalls von der Feuerwehr durchsucht, weil dort Rauch eingedrungen war. Die Einsatzkräfte suchten später noch mit einer Wärmebildkamera nach eventuellen Glutnestern. Bei dem Feuer nahm auch der in der Garage geparkte Pkw Schaden. Verletzt wurde niemand.

Freitag, 1. März 2019

Ralf Diers gibt Amt an Sohn ab

Ralf Diers hatte das Amt 18 Jahre lang inne. Nun übernimmt Sohn Henning die Position des stellvertretenden Ortsbrandmeisters.

Neuenkruge /Borbeck Rappelvoll war es bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkruge-Borbeck im Mehrzweckgebäude an der Bremerstraße in Neuenkruge, bei der auch ein Wechsel in der Position des stellvertretenden Ortsbrandmeisters anstand.

Ortsbrandmeister Timm Stamer begrüßte am Abend zahlreiche Gäste. Gekommen waren Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper, Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns, dessen Stellvertreter Andre Steingräber und Jonny Lesniak von der Öffentlichen Brandkasse. Schriftführer Arne Stamer verlas zunächst das Protokoll der Sitzung vom Vorjahr, bevor der Ortsbrandmeister über das Geschehen im Jahr 2018 berichtete.

Husbäke „Sechzehn Jahre sind genug.“ Das sagte sich Manfred Stamer und trat jetzt als Ortsbrandmeister (OBM) der Freiwilligen Feuerwehr Husbäke zurück. Auf der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus Husbäke wurde diese Entscheidung respektiert, aber auch mit Bedauern aufgenommen.

„Bereits vor drei Jahren wollte ich das Amt niederlegen. Leider fand sich da kein Nachfolger.“ Mit Rolf Komandel, in den letzten beiden Jahren stellvertretender Jugendfeuerwehrwart in Husbäke, fand sich nun ein Kamerad, um diese Funktion zu übernehmen. Bei der Wahl erhielt er von 27 stimmberechtigten Mitgliedern 25 Ja-Stimmen. Der Rat in Edewecht wird am 26. März entscheiden, ob er diesen Vorschlag annehmen wird.

Freitag, 22. Februar 2019

1843 Dienststunden und 15 Einsätze

Jeddeloh Ii Bei der Jahreshauptversammlung der Ortswehr Jeddeloh II verlas Ortsbrandmeister Alf Kruse nach der Begrüßung den Jahresbericht für 2018. Es konnte ein neuer Kamerad gewonnen werden. Die Einsatzabteilung bestand am 31. Dezember aus 39 Feuerwehrleuten (acht Frauen, 31 Männer), die Altersabteilung aus elf Kameraden. Der Altersdurchschnitt der Aktiven: 34,23 Jahre.

Es wurden insgesamt 1843 Dienststunden erbracht. Davon entfallen 315 Stunden auf 15 Einsätze. Die Ortswehr freute sich über die Anschaffung von einer Tragkraftspritze sowie einer Tauchpumpe.

Petersfehn Vor fünfundzwanzig Jahren traten die Hauptfeuerwehrmänner Thomas Eichler und Markus Klostermann aus Petersfehn in die Freiwillige Feuerwehr ein. Ein Grund für Bürgermeister Arno Schilling, Bürgeramtsleiter Timo Tapken, Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr und den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Hartmut Schaffer sowie die Kameradinnen und Kameraden der Einheit, vor der Jahreshauptversammlung der Ortswehr „Danke“ zu sagen.

Bürgermeister Schilling überreichte als Dank und Anerkennung Urkunde und Präsente der Gemeindeverwaltung. Mit einem Blumenstrauß dankte er auch Christine Klostermann, da ein solches Engagement ohne die Unterstützung und das Verständnis der Familie nicht möglich ist.

Donnerstag, 21. Februar 2019

Ein letztes Mal im „Gelben Trikot“

Dienstagabend, 18.15 Uhr, Husbäke: Alarm bei der Freiwilligen Feuerwehr. Noch weiß Ortsbrandmeister Manfred Stamer nicht, dass dieser Einsatz nur für ihn stattfindet. Es ist seine Abschiedsübung und sein letztes Mal als Einsatzleiter.

Husbäke Zunächst sieht alles nach einem Brand in der Kinder- und Wohngruppe Sperberhorst in der Straße Hogenset am Küstenkanal aus. Das ist die Information, die Manfred Stamer von der Leitstelle mitgeteilt bekommt. Da die Anzahl der dort lebenden Personen die Zahl zehn überschreitet, muss Stamer von einem sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgehen. Mindestens 25 Rettungskräfte müssen deshalb laut Staffelung ausrücken.

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