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Freitag, 17. April 2020 20:Apr

Scheune in Petersfeld brennt ab

Eine große Scheune ist am Samstagmittag in der Alpenrosenstraße in Petersfeld abgebrannt. Der Hof, zu dem die Halle mit eingelagertem Heu und Stroh gehört, ist unbewohnt. Wegen der Rauchentwicklung sollten Anwohner Fenster und Türen geschlossen halten. Die Ermittlungen laufen.

Freitag, 17. April 2020 20:Apr

Feuer greift von Garage auf Wohnhaus über

Mit 55 Kameraden und acht Fahrzeugen hat die Feuerwehr am Donnerstagnachmittag einen Brand in Westerstede bekämpft. Die Flammen griffen von einem Garagendach auf ein Wohnhaus über.

Hollwege Feuerwehreinsatz in Hollwege: In der Straße Zu den Wiesen im Westersteder Ortsteil Hollwege ist am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr ein Garagendach zwischen einem Wohnhaus und einer Garage abgebrannt. „Das Feuer griff auf das Wohnhaus über, die Dachhaut war bereits weg, als wir kamen“, berichtet Einsatzleiter Jürgen Specht.

Dienstag, 7. April 2020 20:Apr

Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

Apen Die Gemeinde Apen erhält vom Bund ein neues Löschfahrzeug. Das haben der Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland, Dennis Rohde, und die Landtagsabgeordnete für das Ammerland, Karin Logemann (beide SPD), nun aus dem niedersächsischen Innenministerium erfahren.

Montag, 6. April 2020 20:Apr

Holzunterstand gerät in Rastede in Brand

Die Rauchsäule im Rasteder Ortskern war schon auf einige Entfernung deutlich zu sehen. Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten aus.

Rastede In Brand geraten ist am Sonntagnachmittag ein Holzunterstand auf einem Grundstück an der Eichendorffstraße in Rastede nahe der St.-Marien-Kirche. Wie Rastedes Ortsbrandmeister Christian Ammermann vor Ort sagte, sei die Rauchsäule schon auf einige Entfernung deutlich zu sehen gewesen. Die Telefone in der Großleitstellen hätten nicht mehr stillgestanden.

Durch Funkenflug brannte es zudem in einem Garten auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nach Angaben der Polizei war dort trockenes Laub und ein Palisadenzaun in Brand geraten.

Freitag, 3. April 2020 20:Apr

Enormer Motivationsschub für die Feuerwehr

Sie rümpeln ordentlich aus – bevor das neue Refugium am Jeddeloher Damm bezogen wird, soll überflüssiger Ballast aussortiert sein.

Friedrichsfehn Ein enormer Motivationsschub erfasst zurzeit die Friedrichsfehner Feuerwehr. „Viele, die in der Vergangenheit nicht so aktiv waren, bekunden ihr Interesse und bieten von sich aus Hilfe an“, sagt Uwe Hilgen. „Es herrscht eine tolle Kameradschaft.“ Zusammenfassend kann man konstatieren: Die neue Feuerwache, die seit Herbst 2018 gebaut wird, wirkt sich positiv auf die Moral der Kameradinnen und Kameraden aus.

Neue Möglichkeiten: Viele Wünsche erfüllt worden

Ein paar Einrichtungsgegenstände fehlen noch und auch die Elektrik ist noch nicht vollständig installiert, doch schon jetzt wird offensichtlich, dass die hellen und großen Räumlichkeiten völlig neue Möglichkeiten bieten. „Es ist kein Vergleich zu vorher“, sagt der Ortsbrandmeister von Friedrichsfehn und ergänzt: „Seitens der Kommune sind uns hier eine ganze Menge Wünsche erfüllt worden.“

Es gibt Alarmräume für Frauen und Männer, getrennte Sauber- und Schmutzbereiche, moderne Sanitärräume, einen eigenen Bereich für die Jugendfeuerwehr, einen riesigen Besprechungsraum mit Küche, mehr Platz für die Fahrzeuge, die nun nach Einsätzen bei schlechtem Wetter auch drinnen wieder einsatzfähig gemacht werden können, und vieles mehr.

Eine der zentralen Neuerungen heißt „Divera 24/7“. Dabei handelt es sich um ein digitales Einsatz- und Verfügbarkeitssystem, das die Logistik im Einsatzfall deutlich vereinfacht. Und das funktioniert so: In der Fahrzeughalle und den Alarmräumen gibt es je zwei Monitore, auf denen angezeigt wird, wer zum Einsatz kommt. Wer alarmiert wird, kann über eine Handy-App Angaben darüber machen, ob er es zum Einsatz schafft, wie viel Zeit er benötigt und auf welcher Route die Anfahrt erfolgt. So kann der Einsatzleiter bereits im Vorfeld wichtige Entscheidungen treffen.

Außenanlagen sind zeitlich in Verzug geraten

Bis aber die ersten Einsätze von der neuen Wache aus gefahren werden können, dauert es noch ein wenig. Vor allem die Außenanlagen sind zeitlich in Verzug geraten, und das nicht nur wegen des Corona-Virus. „Alles verschiebt sich etwas, vor allem wegen der enormen Wetterlage in den vergangenen Wochen“, erklärt Uwe Hilgen. „Eigentlich hätten die Arbeiten schon vor vier Wochen weitergehen sollen, aber da stand hier noch das blanke Wasser vor dem Gebäude.“ Geschätzte drei Wochen werde es noch dauern, bis das Außenareal so weit hergestellt ist, dass man einsatzfähig sei.

Denn: „Für uns ist relevant, dass die Parkplätze fertig werden“, erklärt der 58-Jährige. Es sind die Stellflächen, die die Feuerwehrleute für ihre Autos benötigen, wenn sie zum Einsatz kommen. „Die Pflasterung fehlt noch.“ Eigentlich hätten die offizielle Einweihung der Feuerwache und die Übergabe eines nagelneuen Mannschaftstransportwagens (MTW) im Mai Hand in Hand über die Bühne gehen sollen. Daraus wird aus bekannten Gründen natürlich nichts.

Das Corona-Virus wirkt sich aber nicht nur auf die Arbeiten an der Anlage und die Einweihung aus, sondern auch auf die Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen. „Die Lage hat sich verschärft und wir haben, um handlungsfähig zu bleiben, die Mannschaft in zwei Gruppen eingeteilt“, sagt Hilgen. 42 aktive Feuerwehrleute gehören derzeit der Wehr an, hinzu kommen 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Jugendfeuerwehr hat eigene Räumlichkeiten

Und auch die hat fortan ihr eigenes Reich im Dachgeschoss – mit separaten Sanitäranlagen und einem ziemlich großen Raum, der in Eigenregie von der Feuerwehr ausgestattet wird. „Die Heizungsanlage ist etwas anders installiert worden, weshalb da oben jetzt ziemlich viel Platz ist“, sagt Hilgen. Denkbar seien etwa ein Kickertisch oder Sonstiges. „Wir freuen uns riesig.“ Nach und nach kann die Feuerwehr nun umziehen – ohne alten Ballast aus der alten Wache natürlich.

Auch in Zeiten der Corona-Krise hält die Feuerwehr Wiefelstede sich und ihre Ausrüstung einsatzbereit. Dabei setzt man auch auf digitale Kanäle.

Wiefelstede Die gute Nachricht vorweg: Die Feuerwehr Wiefelstede ist auch in Zeiten der Corona-Pandemie voll einsatzbereit. Das betont der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede, Heiko Pold. „Auch wenn derzeit die wöchentlichen Feuerwehrdienste, Übungen, Ausbildungen und Besprechungen durch das Kontaktverbot nicht stattfinden, sind die Einsatzkräfte der gesamten Wiefelsteder Freiwilligen Feuerwehr bestens für Einsätze vorbereitet“, sagt Pold.

1583 Stunden waren die Elmendorfer Feuerwehrleute im Einsatz. Auch eine Personalentscheidung wurde bei der Jahreshauptversammlung getroffen.

Elmendorf Ein arbeitsreiches Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Elmendorf wieder hinter sich, das zeigte sich bei der Jahreshauptversammlung, die noch vor den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stattgefunden hat. Ortsbrandmeister Uwe Behrens hatte viele Zahlen für seinen Bericht aufbereitet:

Montag, 30. März 2020 20:Mär

Sturm reißt Dachpappe ab

Sturmböen haben am Sonntag das Dach eines Hauses in Bad Zwischenahn beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr und die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Oldenburg verhinderten Schlimmeres.

Bad Zwischenahn Aufgrund der starken Sturmböen hat sich am Sonntagmorgen das Flachdach eines Hauses an der Straße Zum Rosenteich in Bad Zwischenahn gelöst und drohte, vollständig abzureißen und durch die Siedlung zu fliegen.

Freitag, 27. März 2020 20:Mär

Wachablösung bei Petersfehner Brandschützern

Martin Werner folgt Bodo Klostermann als Stellvertretender Ortsbrandmeister. Elf Jahre hatte Klostermann die Geschicke der Wehr mit geleitet

Petersfehn In kleiner Runde wurde kürzlich, noch vor Inkraftreten der Kontaktbeschränkungen wegen des Corona-Virus, Bodo Klostermann, der stellvertretende Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Petersfehn offiziell „entlassen“.

Samstag, 21. März 2020 20:Mär

Hollweger Kameraden meistern 55 Einsätze

Hollwege Noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland sind die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hollwege zusammengekommen, um Bilanz vom Jahr 2019 zu ziehen. Dabei wurde bekannt, dass die Kameraden insgesamt 3368,75 Dienststunden abgeleistet haben. Diese summieren sich aus 55 Einsätzen und 87 Diensten. Viele Stunden wurden in den Neubau des Hollweger Feuerwehrhauses investiert. Um Kosten zu sparen, hatte sich die Feuerwehr bereit erklärt, die Pflasterarbeiten zu übernehmen, dazu kamen auch die Mitglieder Feuerwehrausschusses und unterstützten einen Samstag beim Pflastern. Mit dabei war ebenso Bürgermeister Michael Rösner. Die Einweihung war für Anfang April geplant, sie wird jetzt jedoch wegen der aktuellen Situation verschoben. Ortsbrandmeister Jürgen Specht stellte auch die Neuerungen des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Hollwege vor.

Jan Seppenwoolde besetzt künftig das Amt des 1. Vorsitzenden, Daike Specht übernimmt das Amt der Kassenwartin. Befördert wurden zudem an dem Abend der Jahreshauptversammlung Jannik Rhoden zum Oberfeuerwehrmann und Jannis Borchers zum Löschmeister.

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