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Mittwoch, 11. Dezember 2019 19:Dez

25 Jahre im Ehrenamt

Vier aktive und engagierte Zwischenahner Feuerwehrmänner wurden jetzt für ihren Dienst für die Allgemeinheit geehrt. Ortsbrandmeister Martin Schreiber hatte zu diesem Anlass Ehrengäste, Kameradinnen und Kameraden sowie die zu Ehrenden mit ihren Partnerinnen eingeladen. Mit einem Rückblick auf die bereits 25 Jahre dauernden Laufbahnen der Jubilare bedankte sich Schreiber im Namen aller Zwischenahner Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz. Oberbrandmeister Tim Cölsmann (5. von links), Hauptfeuerwehrmann Sascha Oltmer (rechts), Hauptfeuerwehrmann Lars Böhmann (3. von rechts) und Brandmeister Mark Behrendt (5. von rechts) sind ein wichtiger Teil der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn. Bürgermeister Arno Schilling überreichte die Abzeichen und die Urkunden für die 25-jährige Mitgliedschaft und dankte ebenso wie Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen und weitere Kameraden den vier Feuerwehrmännern für den jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz und ihren Familien für die Unterstützung.

Mittwoch, 11. Dezember 2019 19:Dez

Ehrungen bei der Metjendorfer Wehr

Metjendorf Ehrungen und Beförderungen standen beim Treffen der Metjendorfer Feuerwehr jetzt im Mittelpunkt. Wiefelstedes stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker dankte den Wehrleuten für ihr ehrenamtliches Engagement. Die Metjendorfer Wehrleitung um Gerriet Schulz wies darauf hin, dass das jährliche Treffen samt Essen auch als Anerkennung für die geleisteten Dienste zu sehen ist.

Anschließend wurden einige Mitglieder befördert und für lange Treue zur Ortswehr Metjendorf ausgezeichnet. Seit 50 Jahren gehört Gottlieb Heerwagen der Metjendorfer Löschgruppe an. Seit 40 Jahren ist Werner Lüers dabei, Carsten Völke und Michael Bakenhus sind seit einem Vierteljahrhundert in der Feuerwehr aktiv. Sieben weitere Mitglieder der Metjendorfer Ortswehr bekamen ihre Zeugnisse für bestandene Lehrgänge als Truppmann, Atemschutzträger, Truppführer und Funker.

Montag, 9. Dezember 2019 19:Dez

Feuerwehren unter der Lupe

Wiefelstede lässt die Feuerwehr unter die Lupe nehmen. Erstmals wird die Gemeinde einen Feuerwehrbedarfsplan von einem unabhängigen Dritten erstellen lassen.

Wiefelstede Einstimmig sei im Verwaltungsausschuss beschlossen worden, einen Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde Wiefelstede erstellen zu lassen, sagt Tobias Habben, Stellvertreter im Amt von Bürgermeister Jörg Pieper. Erstmals überhaupt begutachte ein Ingenieursbüro von außen den Zustand der Wiefelsteder Retter, so Gemeindebrandmeister Heiko Bruns. „Wir haben bisher immer unseren eigenen Plan in Sachen Fahrzeuge und Gebäude abgearbeitet.“

Einen Feuerwehrbedarfsplan zu erstellen, erlaubt das Niedersächsische Brandschutzgesetz. Verpflichtend ist der nicht, insoweit ist es anschließend auch die Umsetzung nicht. Allerdings: Bekommt beispielsweise eine Ortswehr ein neues Fahrzeug, so muss in Folge das Gerätehaus an die aktuellen Vorschriften (Arbeitsschutz etc.) angepasst werden. Es verliert den so genannten Bestandsschutz. Die Vorgaben kommen beispielsweise in Sachen Arbeitsschutz von der Feuerwehr-Unfallkasse.

Bereisung der Ortsbrandmeister

„Mit einem Feuerwehrbedarfsplan wissen wir, wo wir stehen“, sagt Habben. Mitte Dezember soll der Aufschlag mit einer Bereisung mit den Ortsbrandmeistern zu den sechs Feuerwehr-Standorten in der Gemeinde gemacht werden.

Einen Problemfall stellt das Gerätehaus in Metjendorf dar. Dort ist der Abstand zwischen den Fahrzeugen und den Spinden, in denen die Ausrüstung der Wehrleute lagert und vor denen sie sich umziehen, zu eng. Unfallgefahr, falls jemand das Feuerwehrauto startet und den Rückwärtsgang einlegt.

Ähnliches gelte auch für das Gerätehaus in Mollberg. Die dortige Ortswehr soll 2023 ein neues Fahrzeug bekommen, berichtet Tobias Habben. Dann fiele der Bestandsschutz für das Gerätehaus weg. „Das wird eng mit dem Platz“, weiß auch der Gemeindebrandmeister. Man müsse sehen, was man da machen könne. Vielleicht ginge nach hinten raus was.

220 Feuerwehrleute

Eine neue Regelung in Sachen Arbeitsschutz sei, dass die Einsatzkleidung der Wehrleute nicht mehr in der Fahrzeughalle hängen dürfe. Sie müsse wärmer als die Außentemperatur gelagert werden. Auch müsse es Schwarz-Weiß-Bereiche geben. Ähnlich wie in einem Bergwerk. In einem Raum ziehen sich die Wehrleute ihre Zivilkleidung aus, in einem anderen die Einsatzkleidung an – und umgekehrt.

In den kommenden Jahrzehnten gebe es noch einiges zu tun für die rund 220 Feuerwehrmänner und -frauen in der Gemeinde Wiefelstede, sagt Gemeindebrandmeister Heiko Bruns voraus.

Brandschutzbedarfsplan

Ein Brandschutzbedarfsplan enthält unter anderem die Beschreibung des Ist-Zustandes der Feuerwehr-Einheiten einer Kommune.

Dazu die gewünschten Schutzziele für die Bevölkerung einer Gemeinde.

Eine Berechnung des Zielerreichungsgrades aus den Ist-Daten sowie aus den Soll/Ist-Abweichungen leitet den Handlungsbedarf ab. Damit werden die Fähigkeiten der Feuerwehr auf das vereinbarte Schutzziel optimiert.

Montag, 9. Dezember 2019 19:Dez

Junger Mann prallt mit Wagen gegen Baum

Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Sein Auto wurde bei dem Aufprall total zerstört. Trümmerteile beschädigten Fensterscheiben eines Wohnhauses.

Westerstede Schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde ein 18-jähriger Fahranfänger aus Westerstede am Samstagmittag bei einem Unfall auf der Neuengländer Straße in Halsbek. Der Mann war mit seinem Auto in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei mitteilt. Der Wagen schleuderte und stieß gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls flogen Trümmerteile bis zu 30 Meter weit und beschädigten u.a. die Fensterscheiben eines Wohnhauses.

Freitag, 6. Dezember 2019 19:Dez

Altkameraden treffen sich

Godensholt Vor kurzem fand das Alterskameradentreffen der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Apen bei der Feuerwehr Godensholt statt. In gemütlicher Runde gab Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen einen Rückblick. Des Weiteren wurde berichtetet, dass zur Geräteschau im September in den vier Einheiten 313 Mitglieder zu verzeichnen waren. Diese Anzahl gliedert sich auf in 174 männliche und 30 weibliche Aktive; bei den beiden Jugendfeuerwehren sind es 41 Jungen und 16 Mädchen sowie 49 männliche und 3 weibliche Mitglieder bei den Alterskameraden. Bürgermeister Matthias Huber gab einen Überblick über die Veränderungen in der Gemeinde.

Mittwoch, 4. Dezember 2019 19:Dez

Sie setzen sich für die Feuerwehr ein

Drei Kameraden der Ortsfeuerwehr Ipwege-Wahnbek sind jüngst für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt worden: Thomas Kruse (3. von links) und Uwe Peters (8. von links) für 25 Jahre sowie Frank Wiemken (7. von links) für 40 Jahre aktive Mitarbeit. Der stellvertretende Bürgermeister von Rastede, Kai Küpperbusch (3. von rechts), zeichnete die Kameraden aus. Den Glückwünschen schlossen sich der stellvertretende Kreisbrandmeister des Ammerlandes, Jürgen Scheel (5. von li.), und der Rasteder Gemeindebrandmeister Ingo Riediger (rechts) an. Auch Ortsbrandmeister Sven Linck (links) würdigte die Kameraden. Für 15 Jahre Engagement in der Funktion als Ortssicherheitsbeauftragte erhielt Anke Linck (2. von li.) die Ehrennadel in Gold. Bei der Veranstaltung sprach der Gemeindebrandmeister außerdem Beförderungen aus: Ihre Abzeichen als Feuerwehrmann erhielten Dennis Timm, Hanno Kraus und Niklas Knüppel. Jörg Gebken wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.

Mittwoch, 27. November 2019 19:Nov

Bei den Feuerwehren in Rastede brennt’s

Sechs Ortswehren hat die Gemeinde. Sie sind leistungsfähig, an der Ausstattung indes hapert es. Und das ist noch nicht alles.

Kleibrok Ziemlich still war es am Montagnachmittag in der Aula der Kleibroker Grundschule, während Steffen Lutter zu den Mitgliedern des Feuerschutzausschusses und den zahlreich erschienenen Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren sprach. Steffen arbeitet für die Orgakom-Gruppe und hatte im Vorhinein einen Feuerwehrbedarfsplan erarbeitet.

Und dieser hat es in sich: Millioneninvestitionen kommen auf die Gemeinde Rastede zu, um die Gerätehäuser der sechs Wehren (Rastede, Hahn, Ipwege-Wahnbek, Loy-Barghorn, Neusüdende, Südbäke) auf den neusten Stand zu bringen, erforderliche Ausrüstung anzuschaffen und Einsatzfahrzeuge auszutauschen. Auch wenn die Politiker schlucken mussten, allen war klar: Es besteht Handlungsbedarf. Und so war nach kurzer Diskussion die Empfehlung letztlich einstimmig. Die Beschlussvorlage lautet: „Die Verwaltung wird beauftragt, die sich aus dem Feuerwehrbedarfsplan ergebenen Konzepte zu erarbeiten.“

Dienstag, 26. November 2019 19:Nov

In „Schietkittel“ ausgerückt

Dänikhorst Zur Ehrung von Hauptfeuerwehrmann Gerold Oetjen sind Kameradinnen und Kameraden sowie die Verantwortlichen zu einer Feierstunde im Feuerwehrhaus Dänikhorst zusammengekommen. Teilgenommen hatten daran Bad Zwischenahns Bürgermeister Dr. Arno Schilling und Sachbearbeiterin Andrea Kleemann von der Gemeinde sowie Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Hartmut Schaffer, wie Gemeindepressewartin Monika Stamer mitteilte.

Im Alter von 19 Jahren war Hauptfeuerwehrmann Oetjen (Jahrgang 1950) in die Freiwillige Feuerwehr Dänikhorst eingetreten und ist ihr bis heute treu geblieben. Im Jahr 1949 rückten die Feuerwehrleute noch in „Schietkittel“, Gummistiefeln und Helm aus – das war die „persönliche Schutzausrüstung“. Oetjen gehört zu den Kameraden, bei denen man keine Lehrgänge in den Karteikarten findet. Für ihn galt noch „Learning by doing“. Erfahrungen sammelte er bei Einsätzen und den Ausbildungsdiensten in der Einheit. Im Alter von 62 Jahren wechselte er im Jahr 2012 in die Altersabteilung.

Dienstag, 26. November 2019 19:Nov

Zwei Schwerverletzte nach Frontalkollision

Ein Autofahrer kam aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und rammte frontal das Fahrzeug einer jungen Frau. Die Kortenmoorstraße blieb eine Stunde gesperrt.

Harkebrügge /Westerscheps An der Kortenmoorstraße (Kreisstraße 296) zwischen Harkebrügge und Westerscheps sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Am Montagmorgen kam es an der Kreisgrenze Cloppenburg/Ammerland um 7.03 Uhr zu einem Verkehrsunfall.

Ein 20-jähriger Edewechter war laut Polizei mit seinem Auto der Marke Suzuki auf der Kortenmoorstraße in Richtung Osterscheps unterwegs. Auf Höhe der Straße Kammersand stieß er in einem leichten Kurvenbereich frontal mit einem entgegenkommenden Renault zusammen. Dazu kamen Dunkelheit und Nebel, die die Sicht wohl erschwerten. Ersthelfer hatten den 20-jährigen Edewechter bereits aus seinem Auto gezogen und sich um die Fahrerin des Renaults, eine 21-jährige Barßelerin, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gekümmert.

Samstag, 23. November 2019 19:Nov

Fünf Jubilare bei der Feuerwehr

Vreschen-Bokel Anlässlich einer Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bokel-Augustfehn, zu der Ortsbrandmeister Mario Borchers geladen hatte, wurden insgesamt 165 Jahre im Ehrenamt geehrt.

Der stellvertretende Bürgermeister Johann Hasselhorst ehrte Rainer Bruns für 40 Jahre in der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen in Gold und einer Urkunde, Heinrich Schlachter mit der Ehrenurkunde der Gemeinde für 50 Jahre in der Feuerwehr sowie Tobias Eiting, Matthias Huber und Björn Meyer mit dem Feuerwehrzeichen in Silber für 25 Jahre.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Heino Brüntjen sprach den Jubilaren Dank und Anerkennung aus und überreichte Rainer Bruns einen Wandteller des Kreisfeuerwehrverbandes und Heinrich Schlachter das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für langjährige Mitgliedschaft.

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