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Hollwege Insgesamt 61 Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Hollwege im Jahr 2018 zu verzeichnen – und das mit fast 1000 Einsatzstunden. Einsätze, die in Erinnerung bleiben, sind etwa der Dachstuhlbrand eines Wohngebäudes in Garnholt im Februar 2018. Bereits bei der Anfahrt der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl in Vollbrand und es wurde Großalarm für die Stadtgemeinde Westerstede ausgelöst. Schwierig gestaltete sich die Wasserversorgung zu dem abgelegenen Bauernhof. Temperaturen bis minus 14 Grad in der Nacht ließen nicht nur das Wasser in den Löschteichen gefrieren.

Samstag, 16. März 2019

Weiter warten aufs Löschfahrzeug

Jens Gerdes kandidierte nicht wieder fürs Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters. Die Versammlung wählte Christian Schmidt zum Nachfolger. An diesem Samstag beginnt der Umzug ins neue Feuerwehrhaus.

Gristede Torsten Hots ist auch weiterhin Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Gristede. Seine Kameraden wählten ihn am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung im Gristeder Hof für eine weitere Amtszeit. Stellvertreter Jens Gerdes kandidierte nicht wieder. Als Nachfolger wurde Christian Schmidt gewählt.

Mittwoch, 13. März 2019

Gristeder Wehr startet Umzug

Die örtlichen Vereine haben sich erste Gedanken gemacht und einen eigenen Planentwurf vorgelegt. Die Gemeinde will zunächst Fördermöglichkeiten prüfen und das Thema dann in den Sport- und Kulturausschuss bringen.

Gristede Die Freiwillige Feuerwehr Gristede will am kommenden Wochenende im alten Feuerwehrhaus mit ersten Arbeiten für den Umzug ins neue Feuerwehrhaus schräg gegenüber beginnen. Wie steht es da mit den Planungen für eine mögliche Nachnutzung der jetzigen Fahrzeughalle und des vorhandenen Aufenthaltsraums im Dorfgemeinschaftshaus?

Mittwoch, 13. März 2019

Jugendfeuerwehr ist viel unterwegs

Elmendorf Zur Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Elmendorf waren die Mitglieder, Betreuer, die Führung der Feuerwehr Elmendorf sowie Heino Brüntjen (Stellv. Kreisbrandmeister und Gemeindebrandmeister) und Hartmut Schaffer (Stellv. Gemeindebrandmeister) erschienen.

Jugendfeuerwehrwart Jens Oltmer blickte auf das vergangene Jahr zurück. Zu Jahresbeginn zählte die Jugendfeuerwehr 23 Mitglieder. Im Laufe des Jahres gab es einige Veränderungen, so dass am Ende 19 Mitglieder in der Statistik standen.

Als die Feuerwehr am Einsatzort im Ortsteil Wahnbek eintraf, stand die Kabine des Tiefladers bereits in Vollbrand. An dem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Rastede Am späten Sonntagabend ist im Rasteder Ortsteil Wahnbek ein Lkw in Brand geraten. Der Notruf ging um 23:36 Uhr bei der Großleitstelle Oldenburg ein. Nach Polizeiangaben wurde unverzüglich die freiwillige Feuerwehr alarmiert und zwei Funkstreifenwagen der Polizeistation Rastede sowie der Autobahnpolizei Oldenburg mit Sitz in Rastede-Neusüdende zum Einsatzort im Brombeerweg entsandt.

Montag, 11. März 2019

„Brandopfer“ zügig befreit

Für die Feuerwehrleute kam die Übung im ehemaligen Awo-Seniorenheim überraschend. Nicht einmal die „Opfer“ aus der Jugendfeuerwehr Apen war vorgewarnt.

Rostrup Es ist einer der problematischsten Einsätze, der für Feuerwehrleute vorstellbar ist: Brand in einem Seniorenheim, in dem mehrstöckigen, verwinkelten Gebäude befinden sich 20 Personen, bettlägerig, möglicherweise dement.

Am Freitagabend in Rostrup war dieses Szenario nur eine Übung, die „Opfer“ Mitglieder der Jugendfeuerwehr Apen. Wie auch die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Bad Zwischenahn wussten sie vorher nicht, was an diesem Abend ihre Aufgabe war. Eigentlich war eine Besichtigung der Drehleiter bei der technischen Zentrale in Elmendorf angekündigt. Nichts sollte vor dem Übung durchdringen, darauf hatte Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen geachtet. Selbst die Bewohner des neuen Awo-Heimes waren erst am Nachmittag informiert worden.

Samstag, 9. März 2019

Wasser marsch mit neuer Technik

Sie verfügt über den Motor eines Kleinwagens mit 68 PS und presst in einer Minute mit einem Druck von zehn Bar Wassermassen aus zwölf Badewannen Richtung Brandherd. Hoffentlich wird sie selten gebraucht.

Godensholt Sie ist die modernste Tragkraftspritze, über die Feuerwehren im Landkreis Ammerland verfügen: die neue Feuerwehrlöschpumpe (Normaldruck), die die Freiwillige Feuerwehr Godensholt jetzt erhielt. Im Beisein des Aper Gemeindekommandos wurde die Powerpumpe der Wehr übergeben.

„Wir freuen uns riesig“, sagte Ortsbrandmeister Sönke Bölts und verwies darauf, dass mobile Tragkraftspritzen, die auf einem Schlitten im Löschfahrzeug installiert seien, dann benötigt würden, wenn zum Löschen von Bränden Wasser aus Gewässern (Gräben, Teiche, Tief) benötigt würde. Er und Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen stellten die Leistungen der alten und neuen Godensholter Tragkraftspritze gegenüber. Die alte, die nun die Jugendfeuerwehr Apen für Übungszwecke erhält, stammt aus dem Jahr 1982, wiegt 190 Kilogramm, ist mit einer Handkurbel zu starten, verfügt über einen Industrie-Motor mit 34 PS und hat eine Leistung von 800 Litern Wasser pro Minute bei einem Druck von acht Bar.

Ohrwege Zur Jahreshauptversammlung begrüßte Ortsbrandmeister Renke Harbers die Kameradinnen und Kameraden sowie der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Hartmut Schaffer im Feuerwehrhaus in Ohrwege.

Die Einheit Ohrwege hat 24 männliche und 8 weibliche Aktive sowie 13 männliche Alterskameraden. Hinzu kommen 16 männliche und 7 weibliche Mitglieder der Kinderfeuerwehr.

Friedrichsfehn Erstmals seit Bestehen der Kreisfeuerwehrbereitschaft im Ammerland wurde diese zu zwei großen Brandeinsätzen überörtlich eingesetzt. Auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn waren an mehrtägigen Einsätzen beteiligt – beim Brand der Papier- und Kartonfabrik in Varel sowie beim Moorbrand auf dem Bundeswehrgelände bei Meppen.

Insgesamt gab es 35 Einsätze im Jahr 2018 zu verzeichnen, berichtete Ortsbrandmeister Uwe Hilgen bei der Jahreshauptversammlung. 14 Brandeinsätze bildeten den Schwerpunkt der Einsatzzahlen, gefolgt von vier Verkehrsunfällen und sonstigen technischen Hilfeleistungen. Zusammen mit den weit mehr als 100 Diensten der Einheit wurden insgesamt 5828 Dienststunden abgeleistet. Für die aktive Wehr bedeutete dies nochmals eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Rechnet man die Stunden der Jugendabteilung noch dazu, kommt man auf 7124 Stunden.

Ipwege /Wahnbek Insgesamt 26 Einsätze forderten den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ipwege-Wahnbek im vergangenen Jahr 680 Einsatzstunden ab. 13 Brandeinsätze, elf Hilfeleistungen sowie zwei Auslösungen von Brandmeldeanlagen kamen da zusammen. Das berichtete der der neue Ortsbrandmeister Sven Linck anlässlich der Jahreshauptversammlung.

Der Einheit gehören derzeit 33 Aktive an, darunter befinden sich auch drei Frauen. 12 Kameraden gehören der Altersabteilung der Wehr an. In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 25 Kinder und Jugendliche organisiert. Die Jugendarbeit hat in der Stützpunktfeuerwehr einen großen Stellenwert. Davon zeugen die geleisteten 6830 Stunden in der Abteilung. Linck berichtete über ein erfolgreiches Wettkampf- und Ausbildungsjahr in der Jugendabteilung. So konnten ein 5. und 8. Platz beim Kreisentscheid erreicht werden. Die Jugendflammen wurden in den Stufen 1 bis 3 absolviert und 4 Jugendliche legten die Leistungsspange 2018 mit Erfolg ab. Bei der Hallensportveranstaltung konnten 6 Medaillen für die Jahrgangsbestleistung mit nach Hause genommen werden.

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