Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Petersfehn /Friedrichsfehn Jeweils 1 260 Euro erhielten jetzt die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Petersfehn. Diese Summe war das Ergebnis eines Aktionstages der beiden Wehren zusammen mit der Pizzeria/Bistro „Figo“ an der Brüderstraße in Petersfehn, die damit ihr zehnjähriges Firmenbestehen feierte.

Wie am 31. März, als der Parkplatz bei der Pizzeria als Veranstaltungsfläche diente, kamen jetzt auch Vertreter der Feuerwehren aus Friedrichsfehn und Petersfehn zusammen, um aus der Hand von Schivan Schalal, Inhaber des Bistros „Figo“, die Schecks symbolisch entgegenzunehmen. Der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Petersfehn, Heiko Rippen nahm das Geld mit seinem Stellvertreter Bodo Klostermann stellvertretend für den Förderverein in Empfang, Aus Friedrichsfehn war Hartmut Deeken als Leiter der Friedrichsfehner Jugendfeuerwehr mit den Mitgliedern Jonah Braun, Noah Gräßler und Leo Bölts vor Ort.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Anbau und Dachstuhl in Flammen

Als die Feuerwehren eintrafen, brannte der Anbau eines Einfamilienhauses bereits lichterloh. Schnell griff das Feuer auf das Dach des Hauses über. Auch die Drehleiter aus Elmendorf kam zum Einsatz.

Wiefelstede Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in der Straße „Am Schützenplatz“ in Wiefelstede rückten am Mittwochnachmittag die Freiwilligen Feuerwehren Wiefelstede, Hahn, Mollberg, Metjendorf sowie die Feuerwehrtechnische Zentrale Elmendorf mit der Drehleiter aus. Die Einheiten waren nach Angaben der Wehren um 15.25 Uhr alarmiert worden. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, brannte ein hölzerner Anbau des Einfamilienhauses bereits lichterloh, erklärte ein Sprecher der Einheit Wiefelstede vor Ort. Das Feuer griff dann schnell auf das Dach des Hauses über. Die Feuerwehren bekämpften den Brand im Innen- und Außenangriff, wobei auch die Drehleiter aus Elmendorf eingesetzt wurde, um von oben zu löschen. Vier Trupps unter Atemschutz gingen im Haus gegen das Feuer vor.

Rund 270 Jungen und Mädchen stellten sich dem Kreisentscheid der Ammerländer Jugendfeuerwehren. Damit stieg die Zahl zum Vorjahr – ein gutes Zeichen für die Wehren im Landkreis.

Ocholt Land auf, Land ab klage viele Feuerwehren über Nachwuchssorgen. Im Landkreis Ammerland sieht die Sache anders aus, hier engagieren sich derzeit mehr als 270 Jungen und Mädchen in den örtlichen Freiwilligen Feuerwehren. Allein 28 von ihnen bei der Freiwilligen Feuerwehr Ocholt-Howiek, die an diesem Sonntag Gastgeber des Kreisentscheids der Ammerländer Jugendfeuerwehren war.

Hier bewiesen die Kinder und Jugendlichen einen Tag lang: Feuerwehr, das ist nicht nur so eine Freizeitbeschäftigung, das ist Leidenschaft. „Die geben hier alles“, stellte Jugendwart Dirk Henkensiefken zufrieden fest, während er über das weitläufige Areal von Feuerwehr und Grundschule führte.

Im Radius von 1000 Metern um die Bombe musste evakuiert werden. Da die Entschärfung missglückte, wurde der Blindgänger gesprengt.

Rostrup Rund zweieinhalb Meter tief war das Erdloch, in dem Sprengmeister Michael Crölle und seine Kollegen Christoph Coldewey, Jann Kirchner und Detlef Speckmann vom Kampfmittelräumdienst die Fünf-Zentner-Bombe versenkten, die am Freitagmorgen auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses in Rostrup gefunden wurde.

Nach der Sprengung der Bombe war das Loch rund sieben Meter tief. Die 15 Tonnen Erde, mit denen der rund 1,10 Meter lange und 45 Zentimeter dicke Sprengkörper bedeckt worden war, verteilten sich nach der Explosion im weiten Umkreis, bis auf die 40 Meter entfernte Elmendorfer Straße. Bis zu 30 Zentimeter lange, scharfkantige Metallsplitter gingen rund um die Explosionsstelle nieder.

Montag, 13. Mai 2019

Damit kein Funke überspringt

Rund 70 Einsatzkräfte nahmen an der Übung teil. Rastedes Ortsbrandmeister Christian Ammermann zeigte sich zufrieden.

Rastede Es gibt Aufgaben, die viel von Ehrenamtlichen abverlangen. Für Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr bedeutet das freiwillig gewählte Engagement, nicht nur im Ernstfall bereits zu stehen, sondern auch für Übungen –und am Feierabend die Atemschutzausrüstung umzuschnallen, einen erdachten Brand in der Grundschule Kleibrok zu löschen, ein Übergreifen der imaginären Flammen zu verhindern und noch Leben zu retten.

Dänikhorst /LR Bei der Freiwilligen Feuerwehr Dänikhorst blickte kürzlich Ortsbrandmeisters Bodo Wittje während der Jahreshauptversammlung auf das Jahr 2018 zurück. Die drei Kameradinnen und 20 Kameraden wurden zu 18 Hilfeleistungs- und Brandeinsätzen alarmiert, die mit 416 Stunden abgeleistet wurden. Hinzu kommen 1834 Stunden für die „normalen“ Dienste. Hier finden sich Übungs- und Ausbildungen, Kuhlen reinigen und Veranstaltungen wie Ehrungen, Osterfeuer und Laternenumzug.

Tange Seiner Zeit voraus war Enno Hasselder, Ehren-Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Nordloh-Tange. Er war der erste ausgebildete Atemschutzgeräteträger, der 1982 die entsprechende Prüfung ablegte. Atemschutzgeräte wurden erst aber Anfang der 90er Jahre angeschafft.

Diese und andere Begebenheiten aus der Dienstzeit des 70-Jährigen waren Thema im Feuerwehrgerätehaus in Tange. Dorthin hatte Ortsbrandmeister (OBM) Manfred Delger eingeladen, um mit den Feuerwehrkameraden die 50-jährige Mitgliedschaft von Enno Hasselder zu feiern.

Mittwoch, 8. Mai 2019

Statt Unkraut Hecke vernichtet

Ein kleiner Ast entzündete sich und setzte die Hecke in Brand. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell im Griff.

Kayhausen Beim Versuch, Unkraut mit Feuer zu vernichten, hat ein Hausbewohner am Rebhuhnweg in Kayhausen am Montagmittag eine Hecke in Brand gesetzt. Ein kleiner Ast habe Feuer gefangen und sei vom Wind unter die Hecke geweht worden. Bis er den Ast ausgetreten hatte, habe sich das Feuer bereits auf der Rückseite der Hecke ausgebreitet, berichtete er.

Nachdem er die Feuerwehr alarmiert hatte, versuchte der Mann mit Hilfe eines Wassereimers, die Ausbreitung des Brandes auf ein angrenzendes Vordach und den Rest der Hecke einzudämmen.

Dienstag, 7. Mai 2019

Abrisshaus dient als Übungsort

In leerstehenden Gebäuden können die Feuerwehren unter möglichst realen Bedingungen für ihre Einsätze üben. Allerdings werden den Wehren solche Objekte nur selten angeboten.

Rastede /Oldenburg Das professionelle Öffnen von Türen und Fenstern sowie die Rettung von Personen aus einem verrauchten Gebäude haben die Freiwilligen Feuerwehren aus Rastede, Ipwege-Wahnbek und Neusüdende am Sonntag in einem Abbruchhaus in Oldenburg üben können. Wie Gemeindefeuerwehrpressewart Stefan Tölen mitteilt hatte ein Privateigentümer den Einheiten das Gebäude zur Verfügung gestellt. Ein Glücksfall für die Einsatzkräfte aus der Gemeinde Rastede, die so wichtige Abläufe trainieren konnten, ohne dabei auf irgendetwas Rücksicht nehmen zu müssen.

Dienstag, 30. April 2019

Seit 40 Jahren im Dienst

Seit 40 Jahren sind Uwe und Wolfgang Hilgen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Friedrichsfehn aktiv. Jetzt wurden sie für ihr langjähriges Engagement geehrt.

Friedrichsfehn Das erste Feuerwehrhaus in Friedrichsfehn, an das sich Uwe Hilgen erinnert, war zentral im Ort gelegen und so klein, dass die beiden Fahrzeuge, die damals zur Verfügung standen, hintereinander und auf den Millimeter genau geparkt werden mussten, um das Garagentor noch schließen zu können. Diese Zeiten sind längst vorbei. 1980 wurde eine etwas größere Wache gebaut, die inzwischen ebenfalls zu klein geworden ist, so dass ein Neubau notwendig wurde. Und der soll noch in diesem Jahr bezogen werden.

Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok