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Samstag, 14. September 2019

Zerrissen zwischen Kind und Ehrenamt

Gerade tagsüber fehlen oft Einsatzkräfte. Eine Kinderbetreuung könnte da Abhilfe schaffen. Die Feuerwehr in Petersfehn hofft dafür auf Freiwillige.

Petersfehn Alarm für die Petersfehner Feuerwehr, es ist früher Nachmittag, ein Wohnhaus brennt, Menschen sind in höchster Gefahr. Die Feuerwehr muss ausrücken, aber von 48 Feuerwehrmännern und -frauen sind nur vier vor Ort – zu wenig, um schnell helfen zu können. Viele der Kameradinnen und Kameraden arbeiten außerhalb. Einige andere haben Kinder, die um diese Zeit zu Hause sind, und die sie nicht für unbestimmte Zeit allein lassen können. Schon heute werden deshalb die Wehren aus Ofen und Petersfehn immer zusammen alarmiert, damit genug Einsatzkräfte vor Ort sind.

Donnerstag, 12. September 2019

Zwei Verletzte nach Zusammenstoß

Zwei Autos kollidierten im Begegnungsverkehr. Die Fahrerin und der Fahrer kamen ins Krankenhaus.

Elmendorf /Rostrup Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Polizei, der Rettungsdienst und die freiwillige Feuerwehr Elmendorf am Donnerstagmorgen an die Straße Hösjekamp im Grenzbereich von Rostrup und Elmendorf gerufen.

Gegen 8.20 Uhr war ein 40-Jähriger Mann aus Westerstede mit seinem Mercedes SLK auf der Straße in Richtung Elmendorf unterwegs. Nach Polizeiangaben geriet er im Kurvenbereich zunächst leicht von der Fahrbahn auf den Seitenstreifen und geriet beim Gegenlenken ins Schleudern.

Donnerstag, 12. September 2019

Feuerwehr ehrt und befördert Kameraden

Jeddeloh Ii Gleich mehrere Gründe zum Feiern gab es bei der Freiwilligen Feuerwehr in Jeddeloh II: Zum einen ist der Feuerwehrkamerad Andreas Claus für seine 25-jährige Mitgliedschaft bei der Wehr geehrt worden. Die Auszeichnung überreichte Dr. Hans Fittje in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Edewecht.

Einen ganz herzlichen Dank für Claus’ Einsatz sprach zudem Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff aus, der sich ebenso bei Ehefrau Sina Claus bedankte, die ihrem Mann immer den Rücken frei halte, wenn der zu Einsätzen oder Übungsdiensten müsse. Ein großes Lob gab es auch von Ortsbrandmeister Alf Kruse, der Claus’ Zuverlässigkeit und vor allem auch dessen Einsatzbereitschaft hervorhob.

Darüber hinaus gab es im Anschluss an die Ehrung auch Beförderungen für zwei Feuerwehrkameraden. Paul Eckert wurde zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Janin Kruse ist ab sofort Feuerwehrfrau.

Mittwoch, 11. September 2019

Brandgeruch: Hallenbad evakuiert

Zwei Schulklassen und eine Gruppe der Rheuma-Liga mussten das Hallenbad verlassen. Ursache des Brandgeruchs war offenbar ein durchgeschmorter Kondensator.

Rastede Das Rasteder Hallenbad ist am Dienstagvormittag evakuiert worden. Rund 60 Menschen mussten das Gebäude verlassen. Im Keller war Brandgeruch bemerkt worden. Die Freiwillige Feuerwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften an.
Arbeiter stellen Brandgeruch fest

Nur mal kurz ausgestiegen, da war es passiert. Die Feuerwehr musst am Freitag ein Fahrzeug aus einem Siel bergen.

Apen Schreck in den Abendstunden für eine Frau am Freitagabend in Apen (Kreis Ammerland): Sie musste mit ansehen, wie ihr Auto in einem Siel versank, berichtet das Portal NonstopNews.

Den Angaben nach war sie kurz ausgestiegen, um Plakate aufzuhängen, als sich ihr Kleinwagen plötzlich in Bewegung setzte und die Straße hinab schnurstracks in das Gewässer rollte. Der Wagen versank kurzerhand vor den Augen der entsetzten Fahrerin. Die alarmierte Feuerwehr zog das Fahrzeug heraus. Über die Schadenshöhe lagen keine Angaben vor.

Freitag, 6. September 2019

Profi verstärkt Führungsspitze

Kayhauserfeld /Bad Zwischenahn Führungswechsel in der Freiwilligen Feuerwehr Kayhauserfeld: Im Haus Brandstätter wurde Detlef Jürgens von Bürgermeister Arno Schilling, Fachbereichsleiter Wilfried Fischer und Sachbearbeiterin Andrea Kleemann, Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen und Stellvertreter Hartmut Schaffer als stellvertretender Ortsbrandmeister verabschiedet. Nach zwölf Jahren im Amt hatte der Erste Hauptlöschmeister nicht wieder kandidiert. Bevor er 2007 ins Ammmerland kam begann seine Feuerwehrlaufbahn 1969 in Wildemann im Oberharz. Unmittelbar nach dem Umzug nach Kayhauserfeld trat er dort in die Freiwillige Feuerwehr ein und wurde 2007 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt. Der 63-jährige wird auch weiterhin seinen Dienst in der Einheit leisten.

Donnerstag, 5. September 2019

Druckvoll gegen Rauch und Hitze

Brände in Tiefgaragen sind eine besondere Herausforderung. Die Zwischenahner Brandschützer wollen auf den Fall der Fälle vorbereitet sein.

Bad Zwischenahn /Friesoythe Brände in Tiefgaragen stellen Feuerwehrleute vor besondere Herausforderungen. Wird so ein Brand gemeldet, geht es vor allem darum, Rauch und Hitze schnell aus dem Gebäude zu bekommen und so weitere Schäden zu vermeiden.

Und Tiefgaragen gibt es viele in Bad Zwischenahn. „Allein in direkter Umgebung des Feuerwehrhauses sind es zwölf“ sagt der Zwischenahner Ortsbrandmeister Martin Schreiber. Im Ort gibt es noch viele mehr.

Mittwoch, 4. September 2019

60 Jahre für die Feuerwehr im Dienst

Nordloh-Tange 60 Jahre im Dienst für die Allgemeinheit sind eine lange Zeit, die es zu würdigen gilt. Hauptfeuerwehrmann Heinrich Frerichs ist auf der vergangenen Monatsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Nordloh-Tange für diese besondere Leitung ausgezeichnet worden.

Der Ortsbrandmeister der Wehr, Manfred Delger, berichtete während der Veranstaltung über den Werdegang des Kameraden. Dabei gab er auch die ein oder andere Anekdote aus Frerichs Dienstzeit zum Besten.

Zwei Menschen sind verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Auch drei Kinder waren unter den Verletzten. Zu dem Unfall kam es, als ein Fahrer links abbiegen wollte.

Rastede Zu einem Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ist es am Samstag um 14.55 Uhr auf der Wiefelsteder Straße gekommen. Die Autos waren laut Polizei aus Richtung Wiefelstede in Richtung Hahn-Lehmden unterwegs, als der Fahrer des ersten Autos in der Kette nach links abbiegen wollte.

„In den 25 Jahren haben bisher 152 Kinder diese Wehr durchlaufen, 22 der jetzt aktiven Feuerwehrleute waren vorher in der Jugendfeuerwehr. Das sind gut 47 Prozent.“ Das erläuterte Ortsbrandmeister Rolf Komandel.

Husbäke Für Mia ist es eine Selbstverständlichkeit, auch körperlich anstrengende Arbeiten zu erledigen. Als Mitglied der Jugendfeuerwehr Husbäke hat sie gelernt, Schlauchpakete zu tragen oder auch in ihrer Rolle als Maschinist an der Tragkraftspritze (TS) zu arbeiten. In jedem Fall ist die Zwölfjährige aus Husbäke Feuer und Flamme, wenn es um „ihre“ Feuerwehr geht.

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