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Mittwoch, 5. Februar 2020 20:Feb

Fahrzeugbrand in Metjendorf

Am Mittwoch, den 05.02.2020 gegen 04:55 Uhr wurde die Feuerwehr Metjendorf zu einem Fahrzeugbrand gerufen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen schon aus dem Motorraum. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand ab und kühlte die daneben stehende Hecke. Personen wurden nicht verletzt.

Nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden .

Im Einsatz waren:

Feuerwehr Metjendorf

  • TLF
  • LF
  • MTW

Polizei

Montag, 3. Februar 2020 17:Feb

Fast ein ganzes Leben in der Feuerwehr

Bad Zwischenahn – Hohe Ehrungen standen jetzt im Feuerwehrhaus Bad Zwischenahn an. Im Mittelpunkt standen Oberlöschmeister Weert Heibült für 70-jährige und Hauptfeuerwehrmann Albert Plank für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr.

Heibült hatte im Rahmen seiner Ausbildung zum Schornsteinfeger während einer überbetrieblichen Ausbildung in Hannover bereits eine feuerwehrtechnische Ausbildung absolviert. Damals Pflicht für alle Schornsteinfeger. Am 1. Januar 1950 begann seine Feuerwehrlaufbahn in der Freiwilligen Feuerwehr Sande. Über Wilhemshaven und Delmenhorst kam er 1976 nach Bad Zwischenahn. Hier übernahm er bereits 1977 den verantwortungsvollen Job des Ortssicherheitsbeauftragten und 1982 auf Gemeindeebene den Posten als stellvertretender Gemeindesicherheitsbeauftragter. Am Jahresabschlussdienst 1989 hielt er seine letzte Sicherheitsbelehrung ab und wurde 1990 in die Altersabteilung verabschiedet. Als Dank und Anerkennung erhielt Weert Heibült für seine geleistete Arbeit das Abzeichen für 70-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr.

Samstag, 1. Februar 2020 17:Feb

Flächenbrände halten Wehr in Atem

Ocholt /Howiek Auf ein einsatzreiches Jahr konnte jetzt die Freiwillige Feuerwehr Ocholt-Howiek auf ihrer Jahreshauptversammlung zurückblicken.

3827 Einsatzstunden wurden zum Wohle der Einwohner geleistet. Zudem gab es viele Fachvorträge und gemeinsame Übungen mit den Feuerwehren Torsholt und Westerloy sowie weiteren Institutionen.

27 Einsätze wurde gemeistert, dazu zählten acht Brandeinsätze, 16 Hilfeleistungseinsätze und drei Fehlalarme. Wie im vorangegangenen Jahr hat auch der trockene Sommer im Jahr 2019 zu vielen Flächenbränden geführt. Ein Flächenbrand in Westerstede hatte sich schnell ausgebreitet. Was zunächst ein Rundballenpressenbrand war, wurde zu einem großen Flächenbrand, der sich bis zur Autobahn ausweitete. Die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren konnte schlimmeres verhindern. Zu den Hilfeleistungen zählten Personensuchen, Tierrettungen und Türöffnungen.

Dienstag, 28. Januar 2020 17:Jan

Hilfe für heiße Einsätze

Mehr Freiwillige wünscht sich die Feuerwehr Aschhausen. Was auf diese Helfer zukommt? Die Jahresbilanz gibt Aufschluss.

Aschhausen Ein anspruchsvolles Jahr liegt hinter den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Aschhausen. Das zeigt sich in den Zahlen, die Ortsbrandmeister Hartmut Schaffer bei der Jahreshauptversammlung der Wehr kürzlich präsentierte.

5010 Stunden haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Aschhausen im Jahr 2019 für Einsätze, Ausbildung und Übungen aufgewendet.

Sie kommt aus einer echten Feuerwehrfamilie: Schon Thalea Zörgiebels Mutter war vor 25 Jahren die erste Frau in der Einheit Südbäke. Nun rückt die 29-Jährige sogar auf den Chefposten – und will dort ein gutes Vorbild sein.

Südbäke Frauen in der Feuerwehr, das war lange Zeit eine absolute Seltenheit. Das Löschwesen galt über Jahrzehnte als reine Männerdomäne. Doch inzwischen rücken immer mehr Frauen mit aus, um zum Beispiel Brände zu löschen oder um bei Verkehrsunfällen Hilfe zu leisten.

In Führungspositionen sind Frauen bei den Freiwilligen Feuerwehren hingegen noch immer kaum vertreten. In der Gemeinde Rastede ändert sich das jetzt. Die Einheit Südbäke hat als erste Feuerwehr im Oldenburger Land eine Frau zur Ortsbrandmeisterin gewählt: die 29-jährige Thalea Zörgiebel.

Montag, 27. Januar 2020 17:Jan

Frau an der Spitze der Feuerwehr

Thalea Zörgiebel ist am Freitagabend mit großer Mehrheit zur neuen Ortsbrandmeisterin in Südbäke gewählt worden. Im Oldenburger Land ist sie die erste Frau in diesem Amt.

Südbäke Wechsel an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Südbäke: Jürgen Dörr stellte sein Amt als Ortsbrandmeister aus privaten und beruflichen Gründen zur Verfügung. Er hatte die Ortswehr seit 2009 geleitet.

Auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrhaus in Südbäke wählten die Kameraden bei einer Gegenstimme mit großer Mehrheit Thalea Zörgiebel zur neuen Ortsbrandmeisterin. Die 29-Jährige ist im Oldenburger Land die erste Frau in diesem Amt. Der Rat der Gemeinde Rastede muss die Wahl allerdings noch bestätigen.

Zu der Versammlung reiste wegen der Wahl auch Regierungsbrandmeister Udo Schwarz an. „Sensation in Südbäke“ schrieb er noch am Abend bei Facebook und sagte auf Anfrage unserer Zeitung: „Ich hoffe, dieses macht nun weiter Schule und wird auch Kameradinnen in anderen Wehren motivieren.“ Zu den Gratulanten gehörten unter anderem auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dieter Kohlwes.

Sonntag, 26. Januar 2020 21:Jan

Seit 70 Jahren in der Feuerwehr

Hans Orth ist länger in der Feuerwehr als so manch anderer lebt. Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde er nun geehrt.

Hahn-Lehmden In welchem Jahr er geheiratet hat, kann der 89-jährige Hans Orth, der seit 70 Jahren im Feuerlöschwesen aktiv ist, so ganz spontan nicht sagen. Aber von seiner Ehefrau kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Am 9. Juni 1956“, sagt sie. Der Vater von zwei Kindern berichtet, dass er so richtig unter Lebensgefahr keinen Einsatz hatte, aber der eine oder andere Brand viel Aufwand bedeutet habe, um ihn zu löschen.

Während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hahn-Lehmden überbrachte Bürgermeister Lars Krause dem Jubilar die Grüße von Rat und Verwaltung der Gemeinde Rastede. Neben einer Urkunde gab es einen gläsernen Quader mit einer Gravur, die die alte Handdruckspritze aus Südbäke zeigt.

Samstag, 25. Januar 2020 21:Jan

Standort für neue Wache gesucht

In Metjendorf werde Feuerwehr gelebt, hieß es auf der Jahreshauptversammlung. Und damit das so bleibt, baut die Gemeinde Wiefelstede 2022 vielleicht ein neues Gerätehaus.

Metjendorf Den guten Zusammenhalt in der Metjendorfer Ortswehr lobte auch Löschgruppen-Chef Gerriet Schulz in seinem Bericht bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstag im Metjendorfer Gerätehaus. „Für viele nimmt die Feuerwehr einen großen Batzen an Zeit in Anspruch“, so Schulz. Schließlich leisteten die Männer und Frauen im abgelaufenen Jahr 4337 Dienststunden. Im Jahr davor waren es noch 4776 Stunden, die die 42 aktiven Metjendorfer Wehrleute ihrer Ortswehr widmeten.

Freitag, 24. Januar 2020 21:Jan

Ehrenurkunde und Beförderung

Apen Die Freiwillige Feuerwehr Nordloh-Tange blickt anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Dieses beinhaltete, laut dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Ralf Hasselder, rund 3188 Einsatz-, Dienst- und Übungsstunden. Derzeit seien 43 aktive Mitglieder, davon zwei weibliche, und neun Alterskameraden bei der Wehr verzeichnet, so Hasselder. Auch Apens Bürgermeister Matthias Huber war anwesend und sprach seine Dankbarkeit und seinen Stolz über die vier Einheiten aus.

Auch Ehrungen standen auf der Tagesordnung. Ralf Wiemkes wurde durch Bürgermeister Huber mit dem Ehrenzeichen in Silber (25-jährige Mitgliedschaft) und einer Urkunde ausgezeichnet.

Auch Gottlieb Hasselder erhielt eine Auszeichnung für seine 60-jährige Mitgliedschaft.

Stellvertretend für den Kreisbrandmeister verlieh der Gemeindebrandmeister im Anschluss dem Jubilar Gottlieb Hasselder das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Abschließend wurde das Mitglied Jan de Vries zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Mittwoch, 22. Januar 2020 17:Jan

Lob, Beförderungen und 35 Einsätze

Augustfehn Zur Jahreshauptversammlung bei der Freiwilligen Feuerwehr Bokel-Augustfehn hatte Ortsbrandmeister Mario Borchers die Kameradinnen und Kameraden ins Gerätehaus eingeladen.

„Insgesamt waren im vergangenen Jahr 35 Einsätze- und Hilfeleistungen angefallen und mit fast 5800 Einsatz-, Dienst- und Übungsstunden der aktiven Kameradinnen und Kameraden war es ein arbeitsintensives Jahr“, berichtet Mario Borchers.

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