Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Jugendwehr-Gründung Höhepunkt in ruhigem Jahr

Quelle: Aus Nordwest-Zeitung, Ammerland, vom 12. Januar 2016

Einheit Ipwege-Wahnbek leistet 4839 Stunden ehrenamtliche Arbeit in 2015

Von Frank Jacob
 

Wahnbek 4839 Stunden ehrenamtlicher Arbeit leisteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ipwege-Wahnbek im vergangenen Jahr. 13 Mal rückten sie dabei zu Einsätzen aus. Das berichtete Ortsbrandmeister Erich Bischoff auf der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus und sprach von einem sehr ruhigen Jahr.

Ein großes Projekt war die Gründung der Jugendfeuerwehr, die mit nun 14 Mitgliedern eine gute Basis hat und langfristig den Fortbestand der Feuerwehr sichern soll.

Bei den Wahlen ging es zunächst um den Posten des stellvertretenden Ortsbrandmeisters. Hier hatte sich Sven Linck bereit erklärt, dieses Amt weitere sechs Jahre auszufüllen. Er wurde mit großer Mehrheit gewählt. Weiterhin wurde Anke Linck zur Jugendwartin und Carsten Hoting wieder zum 2. Gruppenführer gewählt.

Es folgten Beförderungen durch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Horst Steenken. Es wurden Harald Pfeifer zum Hauptfeuerwehrmann sowie Hannes Bonnke und Malte Höhne jeweils zum Löschmeister befördert.

Dieter Kieler wurde mit der silbernen Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes für sein Engagement in der Einsatzabteilung geehrt. Er wechselt nun in die Altersabteilung. Die Ortsfeuerwehr bedankte sich insbesondere für seine 41 Jahre als Atemschutzgeräteträger.

Anke Linck wurde mit der Ehrennadel der Feuerwehrunfallkasse in Silber geehrt, da sie sich im Bereich des Unfall- und Gesundheitsschutzes als Ortssicherheitsbeauftragte seit elf Jahren engagiert.

Die Einheit Ipwege-Wahnbek zählt 33 aktive Kameraden und zwei Kameradinnen. 14 Mitglieder hat die Jugendwehr, 15 die Altersabteilung.

Kuno Klusmann, Uwe Niedoba, Carsten Hoting und Stefan Überschär bekamen eine Wurst für ihr Engagement bei der Haus- und Anlagenpflege. Weitere Würste gingen an Anke Linck, Harald Pfeifer und Frank Wiemken als Abschied aus dem Festausschuss, eine weitere ging an Pfeifer, da er von den Jugendfeuerwehrbetreuern die meisten Stunden geleistet hatte, und eine an Patrick Wiemken, der 2015 Nachwuchs bekommen hatte.

Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok