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Neuer Standort für Friedrichsfehner Feuerwehr

Quelle: Aus Nordwest-Zeitung, Ammerland, vom 1. April 2016

Bürgermeisterin Lausch bei Hauptversammlung – Wehr leistet 6498 Dienststunden

Von Doris Grove-Mittwede

Friedrichsfehn Das geplante neue Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn wird wohl nicht am bisherigen Standort an der Friedrichsfehner Straße 8 gebaut, sondern an einem anderen Standort.

Darauf wies Edewechts Bürgermeisterin Petra Lausch bei der Jahreshauptversammlung der Friedrichsfehner Wehr hin, an der sie als Ehrengast teilnahm. Die Platzverhältnisse am jetzigen Standort seien zu beengt, um Entwicklungsmöglichkeiten zu haben und die Zukunftsfähigkeit der Wehr für den wachsenden Ort Friedrichsfehn sicherzustellen. Deshalb sei davon auszugeben, dass der geplante Neubau an anderer Stelle erfolgen werde. Grußworte übermittelten zudem der Edewechter Feuerwehrausschussvorsitzende Dr. Hans Fittje, Edewechts Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff und der stellvertretende Ammerländer Kreisbrandmeister Jürgen Scheel.

Friedrichsfehns Ortsbrandmeister Uwe Hilgen hatte – so heißt es ferner in der Mitteilung – eine eindrucksvolle Bilanz für 2015 gezogen. Im vergangenen Jahr habe die Wehr 6498 Dienststunden absolviert. 43 Mal seien die Feuerwehrleute zu Einsätzen ausgerückt. Auffällig sei die hohe Zahl der Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, sagte Hilgen. Bis auf einen Einsatz hätten diese Alarmierungen im vergangenen Jahr jedoch tatsächliche Anlässe gehabt; die sonst üblichen Berichte über Fehlalarmierungen träfen in Friedrichsfehn nicht zu.

Jugendwart Hartmut Deeken konnte über die überaus erfolgreiche Jugendabteilung berichten. Die Friedrichsfehner Jugendfeuerwehr habe bei Wettkämpfen und Sportfesten gute Platzierungen erzielt. So siegte man beispielsweise beim Hallensportfest in Westerstede. Auch die Ausbildung der Jugendlichen trage erste Früchte. Fünf junge Leute seien 2015 in die Friedrichsfehner Wehr übergetreten, so dass man derzeit keine Nachwuchssorgen habe.

Ein Vertreter der Oldenburgischen Landeskasse, der die hervorragende Arbeit der Feuerwehren in der Gemeinde Edewecht würdigte, überreichte einen Scheck für die Mannschaftskasse.

Abschließend fanden Ehrungen statt. Zur Feuerwehrfrau wurde Chantal Kretsch­mann ernannt und zu Feuerwehrmännern Niklas Goers, Fabian Haupt, Andreas Schulze, Nico Sandstede und Nils Nitschke. Arne Deeken ist nun Oberfeuerwehrmann, Elke Wirth Hauptfeuerwehrfrau und Florian Hadeler Hauptfeuerwehrmann. Zum Hauptlöschmeister wurde an diesem Abend zudem Christian Niedrig befördert.
 

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