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Feuer und Flamme für die Wehr

Quelle: Aus Nordwest-Zeitung, Ammerland, vom 1. August 2016

Jugendfeuerwehr Rastede stellt sich interessierten Kindern vor

Von Eilert Freese


Interesse an der Feuerwehr: 13 Kinder kamen zur Ferienpassaktion der Rasteder Jugendwehr. Der Leiter der Jugendabteilung, Löschmeister Kai Sprenger (Mitte, von links), und Oberfeuerwehrmann Torben Wefer zeigten die Ausrüstung. Bild: Eilert Freese

Die Wehr müsse früh mit der Jugendarbeit beginnen, um den Brandschutz in der Gemeinde auch in Zukunft zu sichern. Das erklärte der Ortsbrandmeister.

Rastede Mit vielen Aktionen bot die Jugendfeuerwehr Rastede am Sonnabend im Rahmen der Ferienpassaktion einen Informationsnachmittag an. „Wenn wir den Brandschutz in der Gemeinde Rastede auch in Zukunft sichern wollen, müssen wir früh mit der Jugendarbeit beginnen“, begründet der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Rastede, Christian Ammermann, die Aktion.

Seit 1971 gibt es die Jugendfeuerwehr in Rastede und die Einheit ist zufrieden mit dem „Zuwachs“. Kai Sprenger, Leiter der Jugendabteilung, zählt zurzeit 25 Jugendliche. „Erfreulicherweise sind auch neun Mädchen dabei“, berichtet er.

Von den 63 aktiven Feuerwehrmännern und –frauen in Rastede sind im Laufe der Zeit allein 40 aus der Jugendabteilung hervorgegangen. „Das sind gute Zahlen“, meint Sprenger. Zum Stab der Betreuer gehören vier männliche und zwei weibliche Feuerwehrleute. „Der Idealfall wäre, wenn alle 13 Teilnehmer an der heutigen Ferienpass-Aktion am kommenden Sonnabend von 15 bis 17 Uhr zu unserem Dienst kommen würden“, hofft Sprenger.

Hassib (12) aus Hahn-Lehmden ist sich „ziemlich sicher“, dass er zur Feuerwehr möchte. Auch Marina (12) hat großes Interesse an der Mitarbeit bei der Feuerwehr. „Ich wollte heute mal wissen, was da so abläuft und was es für Möglichkeiten bei der Feuerwehr gibt“, sagt die Schülerin. Laura (10), Angelina (11) und Fenella (10) sind schon einige Monate mit Begeisterung dabei. „Die Sachen, die wir machen, sind einfach toll“, meint Laura. „Wir haben schon Wettkämpfe mitgemacht und an einem Zeltlager teilgenommen“, erzählt Angelina und Fenella schwärmt noch heute von einem Übernachtungsdienst. „Da mussten wir in der Dunkelheit einen richtigen Menschen suchen“, beschreibt sie das Erlebnis. Alle finden, dass Kai Sprenger ein toller Typ ist.

Am Sonnabend gab es viele Informationen „rund um die Feuerwehr“. Bei einer praktischen Übung musste ein Stapel brennender Paletten gelöscht werden. Und natürlich fuhren alle im Feuerwehrfahrzeug mit. Zum Abschluss gab’s Bratwurst mit Pommes.


     www.feuerwehr-rastede.de 
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