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Werkstatt für Einsatzübung „in Flammen“

Gemeindeübung    der Westersteder FeuerwehrenEine Verpuffung mit mehreren verletzten Personen wurde als Szenario angenommen. 130 Einsatzkräfte waren beteiligt.

Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 30.03.2015


Löschangriff von oben: Feuerwehrleute aus Elmendorf beteiligten sich mit der Drehleiter ebenfalls an der Gemeindeübung, an der am Sonnabend alle Feuerwehren der Stadtgemeinde Westerstede teilnahmen.

 

Westerstede Mit lautem Sirenenalarm sind die Einheiten der Westersteder Feuerwehren am Sonnabendnachmittag zu einer Großübung zum Gelände der Firma Heino Oeltjenbruns ausgerückt. Als die ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Westerstede an der Burgstraße eintrafen, war schnell klar, dass alle Feuerwehren der Stadtgemeinde sowie die Einheit aus Elmendorf mit ihrer Drehleiter benötigt werden. 

Als Übungsszenario wurde eine Verpuffung mit zahlreichen verletzten Personen angenommen. Gleichzeitig sollte eine Werkstatt in Flammen stehen, aus einem Lastwagen Gas austreten und sich ein Monteur bei einem Sturz eine Stange durch den Körper gebohrt haben.

Schnell wurden die Aufgaben abgearbeitet und die umliegenden Gebäude vorm Übergreifen des Feuers geschützt. Auch wurde ein neues System zur Erfassung der Atemschutzgeräteträger getestet, das für Großschadenslagen eingesetzt werden soll.

Die „verletzten“ Personen wurden an die ebenfalls alarmierte DRK-Bereitschaft übergeben. Bei dem verletzten Monteur kam es besonders auf die enge Zusammenarbeit zwischen Rettungssanitätern und Feuerwehrkräften an. Die Metallstange, die sich durch den Körper gebohrt hatte, musste mit schwerem Gerät abgeschnitten werden. Auch wenn es sich nur um eine Übung handelte, wurde jeder Handgriff der Einsatzkräfte mit großer Ernsthaftigkeit ausgeführt.

Unter den Beobachtern waren unter anderem Bürgermeister Klaus Groß und seine Vertreterin Hilke Hinrichs sowie Feuerwehrausschussvorsitzender Dieter Meinen. In der im Anschluss folgenden Abschlussbesprechung lobte Stadtbrandmeister Mathias Siehlmann die gute Abarbeitung der Aufgaben sowie die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften des Roten Kreuzes und dankte der Firma Oeltjenbruns für das Bereitstellen der Werkstattanlagen.

Insgesamt waren 130 Einsatzkräfte vor Ort. Ausgearbeitet worden war die Übung vom stellvertretenden Stadtbrandmeister Helmut Rüdebusch und Ortsbrandmeister Dieter Schmidt. Bei den „verletzten“ Personen handelte es sich um Mitglieder der Feuerwehren und Jugendfeuerwehren.

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