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„Niklas“ bläst 70 Bäume um

Im Ammerland viele Feuerwehreinsätze – Keine größeren Schäden
Um die Mittagszeit und am Nachmittag mussten die Feuerwehren im Ammerland am häufigsten ausrücken. Meist versperrten umgewehte Bäume Hauptverkehrsstraßen und Gehwege.

Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 01.04.2015


An der Oldenburger Straße in Fikensolterfeld drückte der Sturm am Dienstagnachmittag auch diesen hohen Baum um. Es kam niemand zu Schaden.

 

Westerstede Das Sturmtief „Niklas“ hat am Dienstag im Landkreis Ammerland zu rund 40 Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren geführt. Meist mussten große Bäume, die auf Straßen gestürzt waren, zersägt und beiseite geräumt werden. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr kam es zu keinen nennenswerten Sachschäden.

Zu einer Hilfeleistung der besonderen Art musste am Nachmittag die Feuerwehr Westerstede ausrücken. An der Langebrügger Straße hatte der Sturm einen Lüfter vom Dach einer Firma geweht. Das Gerät diente zur Belüftung der EDV.

Ganz knapp verfehlte eine große Tanne mit einem Stammdurchmesser von immerhin 40 Zentimetern ein Wohnhaus in Kleefeld. Auch dort wurde die Feuerwehr eingesetzt, brauchte aber nicht mehr einzugreifen.

Die Krone einer etwa 15 Meter großen, durch den Sturm entwurzelten Birke landete auf dem Giebel eines Hauses am Roten Steinweg in Friedrichsfehn. Um einen größeren Schaden zu vermeiden, wurde der Baum von der Feuerwehr zersägt.

Auf dem Campingplatz Conneforde drohten zwei Bäume auf einen Campingwagen zu stürzen. Die Feuerwehr nahm sich der Sache an.

Ansonsten richtete der Sturm im Ammerland offenbar nur kleinere Schäden an – vornehmlich im Bereich privater Gärten. Hier klappten vielfach Holzzäune um. Außerdem machten sich in mehreren Gemeinden Mülleimer und mobile Verkehrsschilder auf den Straßen selbstständig.

Die meisten Feuerwehreinsätze waren in den Gemeinden Edewecht, Bad Zwischenahn und Rastede erforderlich.

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