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Quelle: Aus Nordwest-Zeitung, Ammerland, vom 23. Juni 2015

Freiwillige Feuerwehr Neusüdende ehrt treue Kameraden

Seit 50 Jahren gehört Egon Meilahn der Einheit Neusüdende an. Von 1976 bis 1996 war er Führer der Katastrophenschutzbereitschaft des Landkreises.

Von Frank Jacob


Ehrungen bei der Feuerwehr Neusüdende (von links): Dieter Ahlers, Annegret Ahlers, Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel, Anne Rohde, stellvertretender Ortsbrandmeister Heiko Meilahn, Johann Rohde, Kreisbrandmeister Johann Westendorf, Egon Meilahn, Ortsbrandmeister Hermann Folte, Bürgermeister Dieter von Essen und Mariechen Meilahn   Bild: Feuerwehr


Neusüdende Seit 50 Jahren ist Egon Meilahn Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Neusüdende. Dafür ist der 80-Jährige am Sonntagvormittag in der Boßelerburg in Neusüdende von Kreisbrandmeister Johann Westendorf, Ortsbrandmeister Hermann Folte und Bürgermeister Dieter von Essen geehrt worden.

Hauptbrandmeister Egon Meilahn war von Februar 1975 bis Februar 1980 Gruppenführer der Einheit Neusüdende. Von 1976 bis 1996 war er Kreisausbilder für den Grundlehrgang. Als stellvertretender Ortsbrandmeister war Meilahn von Februar 1976 bis Juni 1989 eingesetzt. Zudem war der Jubilar von 1979 bis 1996 Führer der Katastrophenschutzbereitschaft des Landkreises Ammerland. Heute gehört Meilahn der Altersabteilung an, deren Leiter er seit dem Jahr 2000 ist. Ebenfalls seit 2000 und bis Februar dieses Jahres war er auch im Festausschuss tätig.

Für 50-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr Neusüdende sollte am Sonntag auch Hauptfeuerwehrmann Hans-Gerd Rowold geehrt werden, der aber nicht persönlich anwesend sein konnte. Für 40-jährige Zugehörigkeit wurde in der Feierstunde in der Boßelerburg Hauptfeuerwehrmann Johann Rohde ausgezeichnet. Oberfeuerwehrmann Dieter Ahlers wurde für 25-jährige Zugehörigkeit geehrt.

Westendorf, Folte und von Essen dankten den Jubilaren für ihren Einsatz zum Wohle anderer. Auch Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel schloss sich den Dankesreden an. Die Ehefrauen der Jubilare erhielten Blumensträuße – als kleines Dankeschön, dass sie häufig auf ihre Männer verzichten mussten, wenn diese wieder einmal für das Allgemeinwohl im Einsatz waren.

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