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Auto kracht gegen Feuerwehrhaus

Die Fahrerin des Autos in Mollberg (Kreis Ammerland) ist schwer verletzt worden. Das Haus wurde schwer beschädigt.

Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 16.03.2014 


Mit diesem gelben Kleinwagen prallte am Sonntag eine 21-jährige Autofahrerin gegen das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Mollberg. Die Ursache für den spektakulären Verkehrsunfall wird von der Polizei untersucht.


Im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Mollberg platzte durch den Unfall der Putz von den Wänden.

 

Auf dem Dach liegen geblieben ist das Fahrzeug eines 33-Jährigen, der nahe des „Hörner Kruges“ die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.
 
Wiefelstede/Mollberg Spektakulärer Verkehrsunfall in der Ortsmitte von Mollberg: Dort kam am Sonntagmorgen aus bislang noch ungeklärter Ursache eine 21-jährige Frau aus Rastede mit ihrem Kleinwagen von der Oldenburger Landstraße zu weit nach links.

Auf der weichen Berme hob das Fahrzeug ab, drehte sich, flog durch eine hohe Hecke und krachte wenig später mit dem Dach gegen das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Mollberg. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde die schwer verletzte Frau ins Klinikzentrum Westerstede eingeliefert.

 

Bericht bei NonstopNEWS   http://www.nonstopnews.de/meldung/18458 

Am Sonntagvormittag dürfte die Feuerwehr in Mollberg (Landkreis Ammerland) nicht schlecht gestaunt haben, als sie nach einem Verkehrsunfall am Unfallort eintraf und vor Ort feststellte, dass sie zu ihrem eigenen Feuerwehrhaus gerufen wurde. Dort war nämlich eine 21-jährige Frau mit ihrem Auto gegen das – zu der Zeit nicht besetzte – Feuerwehrhaus geprallt, nachdem sie auf der Straße einer Linksabbiegerin ausweichen musste, die sie augenscheinlich übersehen hatte. Dabei verlor die 21-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen, fuhr in einen Graben am Straßenrand, überschlug sich und prallte 100 Meter weiter gegen das Haus. Die Fahrerin erlitt sehr schwere Verletzungen und die Feuerwehr musste sie aus ihrem Auto schneiden. „Es hat geknallt und ich hab sofort gedacht, dass etwas Schlimmes passiert sein musste“, schilderte eine Nachbarin, Kerstin Hall, das Geschehen. Diese kümmerte sich auch als erstes um die Verletzte, bis der Notarzt eintraf. „Keiner von den anderen Leuten am Unfallort hat sich getraut, zur Verunfallten zu gehen. Ich wollte sie beruhigen, aber sie war bewusstlos.“

Nachdem die Fahrerin in ein Krankenhaus gebracht wurde, nahm die Feuerwehr die zum Teil erheblichen Schäden am Haus in Augenschein. Der Schulungsraum der Wache wurde besonders in Mitleidenschaft gezogen, Heizkörper lagen auf dem Boden und das Zimmer war voller Schutt. Genaueres zu der Höhe der Schäden kann allerdings erst ein Statiker am Montag sagen.

 

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