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Vermisster Mann tot im Kanal

HUBSCHRAUBERSUCHE Polizeibeamte finden Leiche – 74-Jähriger ins Wasser gestürzt


Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 07.12.2009  VON HEINER OTTO

 

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DER 74-JÄHRIGE AUS BARßEL SOLLTE EIGENTLICH NUR EINIGE TAGE IM SENIORENHEIM BLEIBEN. AM SONNTAGABEND STÜRZTE DER MANN VERMUTLICH IN FOLGE EINES UNGLÜCKSFALLS IN DEN KANAL.
 

AUGUSTFEHN - Nach der ersten Vermisstenmeldung zog die Polizei am Sonntag schnell alle Register: Um nach dem 74-jährigen Mann zu suchen, der aus einem Seniorenheim an der Augustfehner Stahlwerkstraße verschwunden war, wurden die Rettungshundestaffel Weser-Ems, ein in Hannover stationierter Polizeihubschrauber und mehrere Feuerwehreinheiten aus der Gemeinde Apen alarmiert. Während der Hubschrauber das Gelände rund um das Seniorenheim mit einer Wärmebildkamera aus der Luft abtastete, durchkämmten Feuerwehrleute und Hundeführer die Umgebung. Als es in der Nacht zu Sonntag gegen 1 Uhr noch immer kein Lebenszeichen von dem Vermissten gab, wurde die Suche unterbrochen.

Am Montagmorgen, bei Tagesanbruch, ließ der Einsatzleiter der Polizei den Kräfteansatz wieder „hochfahren“. Erneut wurden Hubschrauber, Kräfte der Bereitschaftspolizei, Hundeführer und Feuerwehren in Marsch gesetzt. Einzugreifen brauchten sie aber nicht mehr. Gegen 8.20 Uhr fanden Polizeibeamte die Leiche des 74-Jährigen im Wasser des Augustfehn Kanals, genau gegenüber der Friedenskirche.

Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der ältere Mann Opfer eines Unglücksfalls wurde.
 

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