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Mehr Platz für die Feuerwehr

BAUEN Husbäker Einheit erhält neue Fahrzeughalle – Gerätehaus wird umgebaut

AM FREITAG WURDE DER GRUNDSTEIN GELEGT. DIE KOSTEN BELAUFEN SICH AUF 780 000 EURO; EIN GROßTEIL DAVON WIRD ÜBER DAS KONJUNKTURPAKET II FINANZIERT.

Quelle: Aus Nordwest Zeitung, Ammerland vom 12.12.2009  VON ERHARD DROBINSKI

Architekt Rolf-Peter Mrotzkowski (von links), Bürgermeisterin Petra Lausch und Ortsbrandmeister Manfred Stamer freuten sich, dass am Freitag der Grundstein für den Neubau der Husbäker Fahrzeughalle gelegt werden konnte. BILD: ERHARD DROBINSKI 

 

HUSBäKE - Nach nur drei Monaten Bauzeit konnte am Freitag der Grundstein für den Neubau einer Fahrzeughalle und den Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Husbäke gelegt werden. Bei einer kleinen Feier, an der sich neben den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Husbäke auch Vertreter von Rat und Verwaltung und Husbäker Bürger beteiligten, würdigte Bürgermeisterin Petra Lausch die bisher geleistete Arbeit.

Den konkreten Anlass für den Bau der neuen Fahrzeughalle bildet ein notwendiges, neues Tanklöschfahrzeug, das im Altgebäude einfach keinen Platz gehabt hätte. Außerdem entsprach das alte Feuerwehrgerätehaus nicht mehr den heutigen Anforderungen. So mussten sich bislang Männer und Frauen im Fahrzeugraum umziehen, was nicht mehr zulässig ist. Der Neubau wird auch über einen modernen Umkleide- und Sanitärbereich verfügen.

Die Gesamtkosten des Neubaus mit einer Grundfläche von 360 Quadratmeter belaufen sich auf rund 780 000 Euro. Davon wurden aus dem Konjunkturpaket II 632 000 Euro zur Verfügung gestellt. Mit erheblichen Eigenleistungen haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Husbäke dazu beigetragen, die Kosten weiter zu senken.

Mit dem Abschluss der Neu- und Umbaumaßnahmen rechnen die Verantwortlichen im Frühsommer 2010. Dann verfügt das Husbäker Feuerwehrgerätehaus über eine Gesamtgrundfläche von 844 Quadratmeter. Damit dürfte auch ausreichend Platz vorhanden sein, wenn das neue Löschfahrzeug wahrscheinlich 2011 angeschafft wird.

Nach der Grundsteinlegung, die Bürgermeisterin Lausch, Ortsbrandmeister Manfred Stamer und der zuständige Architekt Rolf-Peter Mrotzkowski (Oldenburg) vornahmen, konnten sich alle über den bisherigen Stand der Arbeiten informieren. Anschließend traf man sich zu einem Umtrunk.
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