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Drei neue Fahrzeuge für die Feuerwehren

AUSRÜSTUNG Gewerbeansiedlungen und Autobahn erfordern mehr Technik

EINIGE FEUERWEHREN SIND „ÜBER NORM“ AUSGESTATTET. DAS HÄNGT MIT DEN ÖRTLICHEN GEGEBENHEITEN ZUSAMMEN.  (NWZ vom 26.10.2007)

Im Juni erhielt die Feuerwehr Hahn ein Löschfahrzeug; jetzt wurden weitere Fahrzeuge beschlossen. BILD: CLAUS STÖLTING 


 

RASTEDE - Drei neue Feuerwehrfahrzeuge will die Gemeinde Rastede in den nächsten sieben Jahren anschaffen. Im Jahr 2010 soll die Freiwillige Feuerwehr Ipwegermoor ein neues „TSF“ im Wert von 70 000 Euro bekommen, zwei Jahre später soll bei der Feuerwehr in Rastede ein „Gerätewagen Logistik“ im Wert von 150 000 stehen, und 2014 schließlich soll die Einheit Südbäke mit einem ebenso teuren Löschfahrzeug ausgerüstet werden. Darauf einigten sich die Mitglieder des Feuerschutzausschusses in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig. In allen drei Fällen handelt es sich um Ersatzbeschaffungen.

Bereits „in Arbeit“ ist die Anschaffung eines „TSF“ für die Feuerwehr Neusüdende, das Anfang nächsten Jahres geliefert werden soll. Ein Rasteder Hilfeleistungsfahrzeug soll Ende 2008 kommen.

Wie die Verwaltung in der Sitzung deutlich machte, sind die Kommunen nach dem Brandschutzgesetz verpflichtet, eine leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten. Die Gemeinde Rastede unterhält sieben Feuerwehren, wobei die Rasteder Einheit als Feuerwehrschwerpunkt eingestuft ist, während Hahn und Loy-Barghorn und seit 2003 auch die Ortswehr Ipwege-Wahnbek Feuerwehrstützpunkte sind.

Einige Einheiten sind, so erfuhren die Ausschussmitglieder, „über Norm“ ausgestattet. Das sei in der stetigen Verdichtung der Gewerbe- und Industrieansiedlungen im Gemeindegebiet sowie der langen Autobahnabschnitte begründet.

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