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Bereitschaftsübung in Hollriede

Bereitschaftsübung am 22.10.2006

Übungsobjekt Müller Schrott- und Metallhandel in 26655 Hollriede

Gegen 7:30 Uhr am Sonntag Morgen versammelten sich die 20 Fahrzeuge der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ammerland mit ca. 100 Einsatzkräften bei der Technischen Zentrale in Elmendorf.

Eine halbe Stunde zuvor rückte bereits die Technische Ensatleitung und das DRK zur Einsatzstelle aus, um das Eintreffen der Kräfte vorzubereiten.

EinsatzbesprechungUnter Leitung des Bereitschaftsführers Michael Rohlfs wurden die vier Züge zum Bereitstellungsplatz in der Nähe des Einsatzortes in Hollriede geleitet. Dort wurde der BF von Kreisbrandmeister Johann Westendorf, der die Übung ausgearbeitet hatte, in die Lage eingewiesen.

Anschliessend wurden die Zugführer in die einzelnen Aufgaben und Einsatzabschnitte eingewiesen und erhielten ihre Befehle. Gleichzeitig bereitete die technische Einsatzleitung die Lagekarten vor und koordinierte den Einsatz der angeforderten Kräfte.

 Verletzte Person

Zur Aufgabe standen im Einsatzabschnitt I für den ersten Zug (Wasserförderung) die Suche und die Rettung von Verletzten aus einer Werkstatthalle, in der sich aufgrund von Schweißarbeiten ein Entstehungsbrand auszubreiten drohte. Die Wasserversorgung sollte von einem naheliegenden UH100 Hydranten hergestellt werden.

BrandbekämpfungFür den zweiten Einsatzabschnitt wurde der 3. Zug (Technische Hilfeleistung) eingeteilt. Hier stand es zur Aufgabe, mehrere verunfallte Fahrzeuge zu 'öffnen' und die verunfallten Personen zu Retten oder zu Bergen. Die Verletzten Porsonen wurden umgehend dem DRK übergeben, der die weitere Versorgung sicher stellte.

 

LöschwasserbehälterDa nicht genügend Wasserentnahmestellen für die Brandbekämpfung im Einsatzabschnitt III zur Verfügung standen, musste ein Wassertransport organisiert werden. Hierfür war der 2. Zug (Wassertransport) bestens geeignet. Aus einer 3 km entfernten Kiesgrube wurde ein Wassertransport mittels 5 TLF aufgebaut. Für die Wasserübergabe an der Einsatzstelle wurde ein Alteisencontainer mit Folie ausgelegt, der somit ca. 7000 Liter Wasser aufnehmen konnte.

 

 Ohne Mampf kein Kampf

Die Wasserförderung vor Ort wurde vom 2. und 4. Zug (Logistik) übernommen, der die technischen Voraussetzungen schaffte. Weiterhin war der Zug für die Versorgung der Einsatzkräfte mit einer Mittagsmahlzeit zuständig.

Alle Aufgaben wurden von den Zügen recht schnell und sicher bewältigt, so daß sich auch eine Abordnung vom Landkreis und der Bürgermeister von Westerstede Klaus Groß vom guten Ausbildungsstand der Kreisfeuerwehrbereitschaft überzeugen konnten.

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