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Grünes Licht für Grossleitstelle

Land gibt grünes Licht für Grossleitstelle (NWZ vom 02.12.2006)

Die Satzung der Großleitstelle ist genehmigungsfähig. Das teilte das Ministerium mit.

WILDESHAUSEN/HANNOVER/USU - Grünes Licht hat das niedersächsische Innenministerium für die geplante Großleitstelle Rettungsdienst/Brandschutz der Landkreise Oldenburg, Ammerland, Cloppenburg, Wesermarsch sowie der Städte Oldenburg und Delmenhorst gegeben. Das teilte der Landrat des Kreises Oldenburg, Frank Eger, als Ergebnis eines Gesprächs in Hannover mit. Mit dem Ammerländer Landratskollegen Jörg Bensberg und zwei Rechtsexperten der beiden Kreise erhielt er im Ministerium die Zusage, dass die vorgelegte Satzung mit kleinen Auflagen genehmigungsfähig sei. Es ist der erste Kooperationsverbund dieser Art in Niedersachsen.

Vor drei Monaten hatten die Kommunen ihren Satzungsentwurf in Hannover eingereicht. Eger zeigte sich erfreut, dass die Gespräche sehr kooperativ vonstatten gegangen seien und die anfänglich zahlreichen Bedenken in Hannover ausgeräumt werden konnten. „Wir haben uns in allen Punkten geeinigt“, so der Landrat. Die Gespräche seien sehr zielführend verlaufen, auch wenn sich das Verfahren anfänglich „ein bisschen hingezogen“ habe.

Mit der Genehmigung könne jetzt die inhaltliche Arbeit für Aufbau und Ausstattung der Leitstelle beginnen. Dazu gehöre auch die Auswahl des Standortes. Bei der Zusammenarbeit mit der Polizei kann sich Eger eine kooperative Leitstelle unter einem Dach vorstellen, wobei Rettungsdienste/Feuerwehr und Polizei räumlich getrennt blieben.

Die Großleitstelle wird, voraussichtlich ab 2009 für ein Gebiet von 4196 Quadratkilometern mit 710 000 Einwohner zuständig sein.
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