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Eine 77-jährige Oldenburgerin rammte aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Auto die Stützpfeiler des Vordachs. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.

Wahnbek Unfall auf dem Parkplatz der Raiffeisenbank in Wahnbek: Eine 77-jährige Oldenburgerin ist am Montagmittag mit ihrem Mercedes gegen die Stützpfeiler des Vordachs gefahren. Sie blieb unverletzt, das Auto musste abgeschleppt werden.

„Ich saß in meinem Büro, als es auf einmal draußen geknallt hat“, sagt Filialleiter Lukas Raschke. Es habe sich angehört, als wäre etwas Schweres umgefallen. Nach einer ersten Bestandsaufnahme auf dem Parkplatz stellt er später fest: „Es sah schlimmer aus, als es ist.“ Zum Glück sei nur Sachschaden entstanden.

Ein Lastwagen übersah ein Stauende und drückte zwei Fahrzeuge zwischen eine anderen Lkw und einer Leitplanke. Zwei Personen kamen mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Bad Zwischenahn /Neuenkruge Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn 28 zwischen den Anschlussstellen Zwischenahner Meer und Neuenkruge sind am Montag vier Menschen verletzt worden. Zwei Personen in einem Wohnmobil – 65 und 55 Jahre alt – wurden mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer eines Autos kam ebenfalls verletzt in ein Krankenhaus.

Wegen der Unfallaufnahme und den Bergungs- und Aufräumarbeiten musste der Streckenabschnitt in Richtung Oldenburg für mehrere Stunden bis in den Abend voll gesperrt werden.

Bei einer Feierstunde im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Apen ist Brandmeister Lars Jeinsen (3. von links) für 40 Jahre in der Feuerwehr geehrt worden. Ortsbrandmeister Jens Cordes (links) ließ den Werdegang des Kameraden Revue passieren und betonte, auch als Ansporn für die jüngeren Kameraden, dass Jeinsen so ziemlich alle Lehrgänge absolviert habe, die ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr besuchen könne und zudem auch seit langen Jahren Ausbilder für den Maschinistenlehrgang bei der Technischen Zentrale in Elmendorf sei. Bürgermeister Matthias Huber (2. von links) dankte für dieses große Engagement zum Wohle der Allgemeinheit und überreichte die Ehrennadel für 40 Jahre und eine Urkunde. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel (4. von links) und Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen (rechts) sowie dessen Stellvertreter Mario Borchers gehörten auch zu den Gratulanten und überreichten Präsente. Huber bedankte sich zudem bei den Kameraden für den Einsatz beim Moorbrand. Er verlas eine Urkunde des Innenministeriums und übergab diese an den Ortsbrandmeister. Als Teil der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ammerland waren zwölf Mitglieder der Einheit Apen nach Meppen ausgerückt. Hierfür erhielten sie eine Verdienstmedaille.

Montag, 30. Dezember 2019 20:Dez

Brand in Gaststätte in Edewecht gelöscht

Die Betreiber des Lokals versuchten, das Feuer selbst zu löschen. Gleichzeitig evakuierten sie den Gastraum. Während der Löscharbeiten war die Hauptstraße in Edewecht gesperrt.

Edewecht Zu einem Brand in der Edewechter Gaststätte „Ciao Ciao“ ist die Feuerwehr am Samstagabend ausgerückt. Der Alarm ging gegen 19.30 Uhr ein. Ein Gasherd hatte aus unbekannter Ursache Feuer gefangen.

Die Betreiber versuchten, das Feuer selbst mit einem Feuerlöscher und einer Löschdecke zu löschen. Zeitgleich evakuierten sie den voll besetzten Gastraum „vorbildlich“, wie die Feuerwehr mitteilte. Als die Kameraden eintrafen, löschten sie mit einem Pulver den Brand endgültig.

Sonntag, 29. Dezember 2019 21:Dez

Überörtlicher Dienstplan 2020 (PDF)

Der überörtliche Dienstplan für 2020 steht als PDF im Downloadbereich unter "Ausbildungspläne" zur Verfügung. Die Termine in Online-Kalender werden in ein paar Tagen folgen.

Dienstag, 24. Dezember 2019 19:Dez

Ehrung für Horst Osterloh

Spohle Ehrung für Horst Osterloh. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Spohle wurde bei einer Feierstunde dem langjährigen Mitglied, Hauptlöschmeister Horst Osterloh, das Niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährige Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr verliehen.

Von 1979 bis 2017 war Horst Osterloh als aktives Mitglied in der Einsatzabteilung der Ortswehr Spohle tätig. 2017 wechselte er mit 65 Jahren in die Altersabteilung der Ortswehr. Als Altersmitglied bleibt er der Spohler Ortswehr mit seiner langjährigen Erfahrung im Feuerwehrwesen erhalten. In seine Dienstzeit fielen neben einer Vielzahl von Einsätzen die Neubeschaffung von zwei Löschfahrzeugen und die umfangreiche Sanierung des Feuerwehrbereiches im Dorfgemeinschaftshaus in Spohle.

Die Ehrung nahmen der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper vor.

Mittwoch, 11. Dezember 2019 19:Dez

25 Jahre im Ehrenamt

Vier aktive und engagierte Zwischenahner Feuerwehrmänner wurden jetzt für ihren Dienst für die Allgemeinheit geehrt. Ortsbrandmeister Martin Schreiber hatte zu diesem Anlass Ehrengäste, Kameradinnen und Kameraden sowie die zu Ehrenden mit ihren Partnerinnen eingeladen. Mit einem Rückblick auf die bereits 25 Jahre dauernden Laufbahnen der Jubilare bedankte sich Schreiber im Namen aller Zwischenahner Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz. Oberbrandmeister Tim Cölsmann (5. von links), Hauptfeuerwehrmann Sascha Oltmer (rechts), Hauptfeuerwehrmann Lars Böhmann (3. von rechts) und Brandmeister Mark Behrendt (5. von rechts) sind ein wichtiger Teil der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn. Bürgermeister Arno Schilling überreichte die Abzeichen und die Urkunden für die 25-jährige Mitgliedschaft und dankte ebenso wie Gemeindebrandmeister Heino Brüntjen und weitere Kameraden den vier Feuerwehrmännern für den jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz und ihren Familien für die Unterstützung.

Mittwoch, 11. Dezember 2019 19:Dez

Ehrungen bei der Metjendorfer Wehr

Metjendorf Ehrungen und Beförderungen standen beim Treffen der Metjendorfer Feuerwehr jetzt im Mittelpunkt. Wiefelstedes stellvertretende Bürgermeisterin Sylvia Bäcker dankte den Wehrleuten für ihr ehrenamtliches Engagement. Die Metjendorfer Wehrleitung um Gerriet Schulz wies darauf hin, dass das jährliche Treffen samt Essen auch als Anerkennung für die geleisteten Dienste zu sehen ist.

Anschließend wurden einige Mitglieder befördert und für lange Treue zur Ortswehr Metjendorf ausgezeichnet. Seit 50 Jahren gehört Gottlieb Heerwagen der Metjendorfer Löschgruppe an. Seit 40 Jahren ist Werner Lüers dabei, Carsten Völke und Michael Bakenhus sind seit einem Vierteljahrhundert in der Feuerwehr aktiv. Sieben weitere Mitglieder der Metjendorfer Ortswehr bekamen ihre Zeugnisse für bestandene Lehrgänge als Truppmann, Atemschutzträger, Truppführer und Funker.

Montag, 9. Dezember 2019 19:Dez

Feuerwehren unter der Lupe

Wiefelstede lässt die Feuerwehr unter die Lupe nehmen. Erstmals wird die Gemeinde einen Feuerwehrbedarfsplan von einem unabhängigen Dritten erstellen lassen.

Wiefelstede Einstimmig sei im Verwaltungsausschuss beschlossen worden, einen Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde Wiefelstede erstellen zu lassen, sagt Tobias Habben, Stellvertreter im Amt von Bürgermeister Jörg Pieper. Erstmals überhaupt begutachte ein Ingenieursbüro von außen den Zustand der Wiefelsteder Retter, so Gemeindebrandmeister Heiko Bruns. „Wir haben bisher immer unseren eigenen Plan in Sachen Fahrzeuge und Gebäude abgearbeitet.“

Einen Feuerwehrbedarfsplan zu erstellen, erlaubt das Niedersächsische Brandschutzgesetz. Verpflichtend ist der nicht, insoweit ist es anschließend auch die Umsetzung nicht. Allerdings: Bekommt beispielsweise eine Ortswehr ein neues Fahrzeug, so muss in Folge das Gerätehaus an die aktuellen Vorschriften (Arbeitsschutz etc.) angepasst werden. Es verliert den so genannten Bestandsschutz. Die Vorgaben kommen beispielsweise in Sachen Arbeitsschutz von der Feuerwehr-Unfallkasse.

Bereisung der Ortsbrandmeister

„Mit einem Feuerwehrbedarfsplan wissen wir, wo wir stehen“, sagt Habben. Mitte Dezember soll der Aufschlag mit einer Bereisung mit den Ortsbrandmeistern zu den sechs Feuerwehr-Standorten in der Gemeinde gemacht werden.

Einen Problemfall stellt das Gerätehaus in Metjendorf dar. Dort ist der Abstand zwischen den Fahrzeugen und den Spinden, in denen die Ausrüstung der Wehrleute lagert und vor denen sie sich umziehen, zu eng. Unfallgefahr, falls jemand das Feuerwehrauto startet und den Rückwärtsgang einlegt.

Ähnliches gelte auch für das Gerätehaus in Mollberg. Die dortige Ortswehr soll 2023 ein neues Fahrzeug bekommen, berichtet Tobias Habben. Dann fiele der Bestandsschutz für das Gerätehaus weg. „Das wird eng mit dem Platz“, weiß auch der Gemeindebrandmeister. Man müsse sehen, was man da machen könne. Vielleicht ginge nach hinten raus was.

220 Feuerwehrleute

Eine neue Regelung in Sachen Arbeitsschutz sei, dass die Einsatzkleidung der Wehrleute nicht mehr in der Fahrzeughalle hängen dürfe. Sie müsse wärmer als die Außentemperatur gelagert werden. Auch müsse es Schwarz-Weiß-Bereiche geben. Ähnlich wie in einem Bergwerk. In einem Raum ziehen sich die Wehrleute ihre Zivilkleidung aus, in einem anderen die Einsatzkleidung an – und umgekehrt.

In den kommenden Jahrzehnten gebe es noch einiges zu tun für die rund 220 Feuerwehrmänner und -frauen in der Gemeinde Wiefelstede, sagt Gemeindebrandmeister Heiko Bruns voraus.

Brandschutzbedarfsplan

Ein Brandschutzbedarfsplan enthält unter anderem die Beschreibung des Ist-Zustandes der Feuerwehr-Einheiten einer Kommune.

Dazu die gewünschten Schutzziele für die Bevölkerung einer Gemeinde.

Eine Berechnung des Zielerreichungsgrades aus den Ist-Daten sowie aus den Soll/Ist-Abweichungen leitet den Handlungsbedarf ab. Damit werden die Fähigkeiten der Feuerwehr auf das vereinbarte Schutzziel optimiert.

Montag, 9. Dezember 2019 19:Dez

Junger Mann prallt mit Wagen gegen Baum

Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Sein Auto wurde bei dem Aufprall total zerstört. Trümmerteile beschädigten Fensterscheiben eines Wohnhauses.

Westerstede Schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde ein 18-jähriger Fahranfänger aus Westerstede am Samstagmittag bei einem Unfall auf der Neuengländer Straße in Halsbek. Der Mann war mit seinem Auto in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei mitteilt. Der Wagen schleuderte und stieß gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls flogen Trümmerteile bis zu 30 Meter weit und beschädigten u.a. die Fensterscheiben eines Wohnhauses.

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