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Manuel Arntjen

Manuel Arntjen

Seit fünf Jahren gibt es eine Jugendfeuerwehr in Wahnbek, jetzt wurde auch eine Abteilung für jüngere Kinder gegründet. In der Gemeinde Rastede gab es dieses Angebot bislang nicht.

Wahnbek Die Freiwillige Feuerwehr Ipwege-Wahnbek hat die erste Kinderfeuerwehr in der Gemeinde Rastede gegründet. Die neue Abteilung startet mit 17 Gründungsmitgliedern. Die Mädchen und Jungen erhielten als Begrüßungsgeschenk einen Turnbeutel – gefüllt mit vielen kleinen Geschenken – nach Hause geliefert, teilt die Feuerwehr mit. Wegen der Corona-Pandemie konnte die offizielle Gründungsveranstaltung nicht wie geplant im Juli stattfinden. Der Dienstbetrieb soll aber im September aufgenommen werden.

Samstag, 18. Juli 2020 10:Jul

So sieht die neue Feuerwache aus

Bis die Friedrichsfehner ihre neue Feuerwache am Jeddeloher Damm persönlich in Augenschein nehmen können, wird noch etwas Zeit vergehen. Mit der NWZ gibt es einen ersten Einblick in die Räumlichkeiten.

Friedrichsfehn Seit zwei Wochen ist sie in Betrieb: die neue Feuerwache in Friedrichsfehn. Der Umzug der Freiwilligen Feuerwehr in das Gebäude am Jeddeloher Damm hatte sich um einige Monate verzögert, doch jetzt ist es geschafft.

Bei einem Tag der offenen Tür soll die Friedrichsfehner Bevölkerung das Gebäude in Augenschein nehmen können. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es hierfür noch kein Datum – und zumindest für 2020 liegt „alles auf Eis“, sagt Ortsbrandmeister Uwe Hilgen.

Mittwoch, 15. Juli 2020 06:Jul

Sieben Jahrzehnte für die Feuerwehr

Karl Niemeyer ist seit 70 Jahren bei den Mollberger Rettern. Dafür gab es jettzt eine Urkunde. Die Wiefelsteder Feuerwehr hofft, dass die entsprechenden Ratsgremien nach der Sommerpause der Anschaffung eines neuen Gefahrgut-Fahrzeuges zustimmen.

Mollberg /Wiefelstede Ein Leben für die Mollberger Feuerwehr und das Warten auf ein neues Gefahrgutfahrzeug. Auch bei den Wiefelsteder Wehren kehrt nach der Corona-Zwangspause so langsam das Leben wieder zurück, wie Pressesprecher Heiko Pold sagt.

Seit 70 Jahren gehört Karl Niemeyer der Ortswehr Mollberg an. Eigentlich sollte die Ehrung schon im April sein. Doch Corona machte auch hier einen Strich durch. Nun wurde der Feuerwehrsenior im kleinen Kreis für sieben Jahrzehnte Feuerwehr ausgezeichnet. Bürgermeister Jörg Pieper würdigte den 88-Jährigen für seine langjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

Mittwoch, 15. Juli 2020 06:Jul

Masken gehören bei der Wehr in Apen dazu

Eigenschutz spielt bei den Feuerwehrleuten in der Gemeinde Apen stets eine große Rolle. Doch können Mindestabstände bei Einsätzen eingehalten werden? Wer löscht, birgt, rettet und schützt, wenn Feuerwehrleute sich infizieren?

Apen „Wir sind auch in Corona-Zeiten so aufgestellt, dass wir unsere Aufgaben gut erfüllen können“, sagt Hartmut Bollen, Gemeindebrandmeister in Apen, und legt neue Mund-Nasen-Schutzmasken auf die Sitze in den Aper Feuerwehrwagen. Die Masken gehören für die Feuerwehrleute inzwischen zur Standardausrüstung.

„In unseren Einsatzfahrzeugen können wir natürlich nicht den Sicherheitsabstand einhalten und auch beim Einsatz ist der kaum zu realisieren. Deshalb ist der Mund-Nasen-Schutz zusätzlich zu unserer Ausrüstung wichtig und die Feuerwehrleute unserer vier Wehren tragen sie auch.“

Freitag, 10. Juli 2020 06:Jul

Porsche-Fahrer landet in Aper Bachlauf

Der 55-jährige Fahrer kam in Apen mit seinem Luxus-Sportwagen von der regennassen Straße ab, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte in den Bach. Er und seine weibliche Begleitung hatten noch Glück im Unglück.

Apen Spektakulärer Unfall in Apen und Riesenglück für Fahrer und Beifahrerin eines Porsche Carrera: Um kurz nach 15 Uhr am Donnerstagnachmittag kam der 55 Jahre alte Fahrer des Sportwagens auf der Straße Reihdamm in Apen von der regennassen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchbrach ein Brückengeländer und stürzte in den Bach Große Süderbäke. Warum der Mann aus Emden mit dem Porsche von der Straße abkam, dazu konnte die Polizei nichts sagen. Auch konnten die Ordnungshüter keine Angaben dazu machen, in welche Richtung das Paar gefahren sei.

Die Friedrichsfehner Feuerwehr hat das neue Feuerwehrhaus am Jeddeloher Damm bezogen. Zusätzlich soll die Ortsfeuerwehr bald aufgewertet werden.

Friedrichsfehn Seit dem Wochenende ist die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn im neuen Feuerwehrhaus am Jeddeloher Damm stationiert. Am Samstag wurden die Sirenen und Funkmeldeempfänger ausgelöst. Als Einsatztext war zu lesen „Willkommen im neuen Feuerwehrhaus“. Danach rückten die drei Einsatzfahrzeuge zum letzten Mal mit Blaulicht und Martinshorn vom alten Standort aus. Nach kurzer Fahrt wurden die Fahrzeuge am neuen Standort unter Applaus von den dort wartenden Feuerwehrkräften und den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr in Empfang genommen – natürlich mit entsprechendem Abstand.

Donnerstag, 9. Juli 2020 06:Jul

Bei Feuerwehren läuten Alarmglocken

Als dickes Hausaufgabenheft für Feuerwehr und Verwaltung erweist sich der neue Feuerwehr-Bedarfsplan für Wiefelstede, der am Dienstag im Feuerwehrausschuss präsentiert wurde.

Wiefelstede Der neue Feuerwehr-Bedarfsplan für die Gemeinde Wiefelstede stellt Wehrführung und Verwaltung vor einige Aufgaben. Bürgermeister Jörg Pieper nannte das Papier „ein Aufgabenheft für die nächsten zehn Jahre.“

Großen Raum nahmen bei der Präsentation von Brandschutz-Ingenieur Manfred Fennen im Feuerwehrausschuss die möglichen Fusionen der Wehren Metjendorf und Neuenkruge/Borbeck und Spohle und Mollberg ein. „Solche Veränderungen sind nur mit der Wehr zu machen“, so der Fachmann. Vor allem in Metjendorf dränge die Zeit. Weil das Feuerwehrhaus den Wehrleuten des Ortes eigentlich nicht mehr zumutbar sei, müsse ein neues her. In diesem Zusammenhang stelle sich dann die Frage, welchen Weg man mit Neuenkruge/Borbeck gehen wolle, so Fennen. Er riet: „Gehen Sie in ehrliche Gespräche miteinander.“

Donnerstag, 9. Juli 2020 06:Jul

Amtswechsel bei den Rettern

In der Ortswehr von Mollberg hat es einen Wechsdel in der Wehrführung gegeben.

Wiefelstede Nach dem Beschluss des Gemeinderates hat Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper jetzt den neuen und den wiedergewählten Ortsbrandmeistern der Gemeinde Wiefelstede ihre Ernennungsurkunden übergeben.

Die Feuerwehren in Edewecht sollen neue, modernere Ausrüstung erhalten. In Bereichen mit schlechter Wasserversorgung kann das neue Tanklöschfahrzeug 4000 mit seinem großen Tank helfen. Wie wird das Fahrzeug künftig sonst noch eingesetzt?

Edewecht Neuer, digitaler und sicherer: Die Feuerwehren in Edewecht rüsten ihre Einsatzkräfte weiter auf. Neben moderner Ausrüstung sollen ein Löschfahrzeug und ein Einsatzleitwagen angeschafft werden. Im Feuerwehrausschuss wurden die Pläne am Dienstagabend auf den Weg gebracht. „Die Notwendigkeit, ein neues Löschfahrzeug anzuschaffen besteht, weil wir immer häufiger mit Vegetationsbränden zu tun haben. Das hängt auch mit dem Klimawandel zusammen“, sagt Feuerwehrsachbearbeiter Dirk Gerdes-Röben.

Mittwoch, 1. Juli 2020 08:Jul

Gerätehäuser für den Norden und Süden

19 Punkte erhält der neue Feuerwehrbedarfsplan in Wiefelstede. Für die Gemeinde stellt das eine sehr große Herausforderung dar, wie die Verwaltung in der Vorlage schreibt.

Wiefelstede Auf 19 Punkte hat ein Brandschutz-Ingenieurbüro zusammengefasst, was bei den Feuerwehren der Gemeinde Wiefelstede bis 2026 zu leisten ist. Für die Gemeinde eine sehr große Herausforderung, wie sie schreibt. Und die ist millionenschwer.

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