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Montag, 31. Dezember 2018

60 Jahre im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr

Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland vom Montag, 31. Dezember 2018, Autor: Eilert Freese
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Freuten sich über die Ehrung für 60 geleistete Feuerwehrjahre: Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Stellvertr. Ortsbrandmeister Daniel Krummacker, Gemeindebrandmeister Ingo Riediger, Stellvertr. Bürgermeister Gerd Langhorst, Rita Backhaus, Helmut Backhaus sowie Ortsbrandmeister Markus Meyer Freuten sich über die Ehrung für 60 geleistete Feuerwehrjahre: Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Stellvertr. Ortsbrandmeister Daniel Krummacker, Gemeindebrandmeister Ingo Riediger, Stellvertr. Bürgermeister Gerd Langhorst, Rita Backhaus, Helmut Backhaus sowie Ortsbrandmeister Markus Meyer Bild: Eilert Freese

Loy /Barghorn 60 Jahre im Dienste der Feuerwehr: Helmut Backhaus aus Loy-Barghorn war gerade mal 17 Jahre alt, als er beschloss, Feuerwehrmann bei der Truppe in Loy/Barghorn zu werden. Seit diesem Tag durchlief der 77-Jährige viele Stationen: Sanitäts-, Truppführer- und Maschinistenlehrgang erlaubten es, Backhaus 1966 zum Oberfeuerwehrmann zu befördern. Danach wurde er Hauptfeuerwehrmann und in der Folge Erster Hauptfeuerwehrmann. Ehrungen standen nach 25, 40 und 50 Jahren an. Zehn Jahre lang (1984 – 1994) hatte Kamerad Backhaus die Funktion des stellvertretenden Gruppenführers inne.

Glückwünsche sprach Gerd Langhorst, stellvertretender Bürgermeister von Rastede, im Namen des Rates und der Gemeindeverwaltung aus. Langhorst überreichte Backhaus an diesem Abend eine Urkunde und auch ein Präsent in Anerkennung für die treuen Dienste.

 

Lobende Worte gab es auch von Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr. Er dankte besonders den Angehörigen aller Feuerwehrleute für die Unterstützung ihrer Partner bei der Bewältigung dieser wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit und überreichte Backhaus eine Urkunde des Niedersächsischen Feuerwehrverbandes. Ingo Riediger, Gemeindebrandmeister Rastede, überbrachte Grüße und Glückwünsche der anderen Gemeindewehren und berichtete, dass es im ablaufenden Jahr zwar keine der großen Einsätze im Gemeindegebiet gegeben hätte, die kleinen Einsätze jedoch mehr geworden seien.

Backhaus war von Beginn an mit der Feuerwehr verbunden. Große Herausforderungen gab es 1958 für ihn noch nicht. Zwei große Interessensgebiete waren damals für ihn wichtig: Seine landwirtschaftliche Lehre und die Feuerwehr. „Seine Kenntnisse aus der Landwirtschaft sind uns zum Beispiel bei der Rettung von Tieren häufig zugutegekommen“, sagt Atemschutzwart Markus Maichrzak.

Wie bei Helmut Backhaus ist auch sein Sohn Feuerwehrmann. Helmut Backhaus hatte seinen Sohn Hergen schon früh für den Dienst motivieren können, so dass der bereits mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eintrat. „Ich habe es nie bereut und mein Vater war für mich immer ein Vorbild“, sagt der heute 45-Jährige.

Gelesen 77 mal Letzte Änderung am Sonntag, 20. Januar 2019
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