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Apen Auf ein arbeitsintensives Jahr 2018 mit fast 7000 Stunden geleistete Arbeit blickte Apens stellvertretende Ortsbrandmeister Andre Bruns bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Apen zurück. Zu den 42 Einsätzen der Einheit gehörten 14 Brandeinsätze, 25 Hilfeleistungen und drei Fehlalarme. Bruns hob besonders den Flächenbrand auf einem Kornfeld hervor, bei dem im August ein Trecker und eine Ballenpresse in Brand geraten waren.

Als Teil der Kreisbereitschaft Ammerland waren Kameraden aus Apen auch beim Brand einer Papier- und Kartonfabrik in Varel und beim Moorbrand im Einsatz

Osterscheps „Die gute Kameradschaft hat mich bewogen, hier mitzumachen.“ Wenn sich Dirk Sandstede an seine Gründe erinnert, warum er vor 50 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr Osterscheps beigetreten ist, wird sofort das gute Miteinander genannt. „Und die Wettkämpfe haben mir gefallen. Davon gab es viele. Das war damals üblich.“

Heute ist der 69-Jährige in der Altersabteilung der Osterschepser Wehr, nimmt aber regelmäßig an Sitzungen und Treffen teil. Auch auf der Jahreshauptversammlung am Freitag im Feuerwehrgerätehaus in Osterscheps war er anwesend, dieses Mal auch wegen seines Jubiläums.

Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff überreichte ihm eine Ehrenurkunde für seine 50-jährige Mitgliedschaft. Von seinen Feuerwehrkameraden erhielt er einen Präsentkorb.

Dienstag, 5. Februar 2019

19-Jähriger tödlich verunglückt

Der junge Mann kam rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Das Auto wurde völlig zerstört.

Westerstede Zu einem tragischen Unfall ist es am frühen Montagabend auf der Halsbeker Straße gekommen. Ein 19-Jähriger wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb.

Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer gegen 17 Uhr auf der Halsbeker Straße in Richtung Tarbarg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit seinem Auto nach rechts von der Straße ab und prallte daraufhin gegen zwei Bäume. Der Zusammenstoß war so heftig, dass der Wagen des 19-Jährigen in zwei Teile gerissen wurde. Durch anwesende Ersthelfer am Unfallort wurden Reanimationsmaßnahmen durchgeführt. Der Beteiligte erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Dienstag, 5. Februar 2019

Großer Rückhalt für Führungsteam

Halsbek Sechs Jahre lang haben Ortsbrandmeister Thomas Rohlfs und sein Stellvertreter Thomas Köpken die Freiwillige Feuerwehr Halsbek geführt – nun werden sie den Job weitere sechs Jahre lang übernehmen. Das entschieden ihre Kameraden während der Jahreshauptversammlung. Stadtbrandmeister Mathias Siehlmann bedankte sich bei den beiden für die hervorragende Zusammenarbeit – auch auf Stadtebene – und freute sich über das sehr gute Wahlergebnis der beiden.

Doch nicht nur die Wahl, auch eine Bilanz stand auf dem Programm. So mussten die Einsatzkräfte der Wehr im vergangenen Jahr zehnmal zu Bränden ausrücken sowie 13-mal zu Hilfeleistungen. Darunter waren ein Dachstuhl- und Pkw-Brand, aber auch ein Verkehrsunfall oder eine Großtierrettung. Darüber hinaus wurden viele Stunden in die Aus- und Fortbildung gesteckt, denn „Schulungen sind eine der wichtigsten Säulen in der Freiwilligen Feuerwehr“, so Stadtbrandmeister Mathias Siehlmann.

Die Alterskameraden werden stets mit alarmiert – und sind dann im Feuerwehrhaus aktiv. Manchmal bringen sie Brötchen und Kaffee auch zum Einsatzort.

Metjendorf Immer wenn die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf zum Einsatz ausrücken, eilen wenig später auch Heino und Dieter Behrens ins Feuerwehrhaus und warten auf einen Anruf der Kameraden draußen. Der kommt in der Regel mit einer halben Stunde Vorlaufzeit für die beiden Brüder. Dann legen sie los, besorgen und schmieren Brötchen oder machen Bockwürste heiß und kochen Kaffee, Tee und Cappuccino – ganz nach Wunsch. Manchmal holen sie auch Kuchen ran. Und ab und an zuckeln sie mit allem auch raus zum Einsatz – etwa, wenn er länger dauert oder es sehr kalt ist. Dann werden die Aktiven auch am Einsatzort versorgt. „Für die Kameraden sind wir der ,Catering-Service‘“, lacht Dieter Behrens.

Südbäke Die Freiwillige Feuerwehr Südbäke war im vergangenen Jahr insgesamt 2533 Stunden im Einsatz. Diese teilen sich auf in 1435 Dienststunden, 239 Stunden für Einsätze und Hilfeleistungen bei zwölf Einsätzen, 120 Stunden für Sonderdienste, 589 Stunden für Lehrgänge sowie zusätzlich 150 Stunden für dörfliche Veranstaltungen. Diesen Überblick gab Ortsbrandmeister Jürgen Dörr jetzt auf der Jahreshauptversammlung.

Die Einheit Südbäke besteht aus 23 aktiven Kameraden und neun Alterskameraden. Die Alterskameraden waren mit den Mitgliedern des Fördervereins der historischen Löschgruppe Südbäke mit der Handdruckspritze „Florentinchen“ 935 Stunden und 1224 Kilometer im norddeutschen Raum unterwegs.

Bad Zwischenahn „Wir blicken auf ein bombiges Jahr 2018 zurück: wir hatten einen nicht endenden Sommer und eine Firma in Rostrup, die auf dem alten Bundeswehrkrankenhausgelände immer wieder Bomben und Granaten gefunden hat“, so begann Ortsbrandmeister Martin Schreiber seinen Rückblick auf das vergangene Einsatzjahr der Freiwilligen Feuerwehr Bad Zwischenahn.

Wegen der Bombenfunde waren Evakuierungsmaßnahmen und Absperrungen gefordert. Die Trockenheit dagegen bescherte den Einsatzkräften viel Arbeit mit Wald-, Moor- und Heidebränden sowie einen brennenden Bootsanleger. Im Laufe des Jahres wurde brennende Holzkohle aus einem Supermarkt geholt und ablöscht, Katzen gerettet, die in gekippten Fenstern eingeklemmt waren, und hilflose Personen betreut. Außerdem bescherte der Moorbrand in Meppen und der Brand der Papierfabrik in Varel der Kreisfeuerwehrbereitschaft, zu der auch die Zwischenahner gehören, zwei Einsätze. Der kurze, aber frostige Winter brachte zudem Rohrbrüche in Gebäuden mit sich. Auf der anderen Seite gab es da noch die schönen Einsätze für die Allgemeinheit: So legten die Kameradinnen und Kameraden eine Eisbahn am Freibad an, sammelten die Tannenbäume ein und veranstalteten ein Osterfeuer.

Freitag, 1. Februar 2019

Feuerwehrhaus wächst empor

Der 1,7-Millionen-Neubau des Feuerwehrhauses in Kleefeld wächst nun endlich in die Höhe. Ausgerechnet der Brandschutz hatte zuletzt für Verzögerungen beim Bauprojekt der Feuerwehr Friedrichsfehn gesorgt.

Kleefeld /Friedrichsfehn Allmählich wird sie deutlich, die Dimension, die die neue Wache der Feuerwehr Friedrichsfehn in Kleefeld annehmen wird. Derzeit entsteht das Grundgerüst der Stahlhallenkonstruktion, die einmal eine Fläche von rund 700 Quadratmetern bedecken soll. Wenn alles gut läuft, könnten die Feuerwehr Friedrichsfehn und die Dorfgemeinschaft Kleefeld im Oktober dieses Jahres einziehen.

Nodloh /Tange Von rund 3900 Einsatz-, Dienst- und Übungsstunden und von 12 Einsätzen in 2018 konnte der stellvertretende Ortsbrandmeister Ralf Hasselder von der Freiwilligen Feuerwehr Nordloh-Tange anlässlich der Jahreshauptversammlung berichten. Den aufwendigsten Einsatz – zumindest was die Zahl der Arbeitsstunden betraf – war der alljährliche Brandsicherheitsdienst am Pfingstsonntag beim Frühtanz der Diskothek Tange. Stark engagiert haben sich die Feuerwehrleute auch bei der Neugestaltung des Tanger Dorfplatzes und der Herrichtung einer Übungsbahn direkt neben dem Feuerwehrhaus.

Mittwoch, 30. Januar 2019

Essen auf Herd angebrannt

Metjendorf Zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand rückten am späten Montagabend die Freiwilligen Feuerwehren Metjendorf und Neuenkruge-Borbeck in den Georg-Bruns-Ring in Metjendorf aus. Besorgte Nachbarn hatten den Notruf gewählt, weil aus dem Nachbarhaus der Rauchmelder ging. Dort war Essen auf dem Herd angebrannt. Es wurde von Ersthelfern vom Herd genommen und nach draußen gebracht. Die Wehren lüfteten das Haus ordentlich. Auch der Einsatzleitwagen der Wiefelsteder Wehr war alarmiert worden, konnte unterwegs aber wieder umdrehen, teilte die Feuerwehr mit.

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