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Mittwoch, 3. März 2021 10:Mär

Feuerwehr muss zu mehr Bränden ausrücken

Nur eine Übung: 2020 rückte die Edewechter Feuerwehr zu 34 Hilfeleistungseinsätzen aus. Nur eine Übung: 2020 rückte die Edewechter Feuerwehr zu 34 Hilfeleistungseinsätzen aus. Erhard Drobinski

Die Einsatzkräfte aus Edewecht löschen im Jahr 2020 insgesamt 26-mal. Dennoch leisteten sie weniger Dienststunden – vor allem wegen der Corona-Pandemie.

EDEWECHT Für Edewecht im Einsatz: Die Freiwillige Feuerwehr hat ihr Zahlenwerk für das Jahr 2020 veröffentlicht.

 

91 Feuerwehrmitglieder hatte die Ortsfeuerwehr Edewecht zum Stichtag am 31. Dezember 2020 im Gesamtpersonalbestand. Die Mitgliederzahl teilt sich auf in 64 aktive Mitglieder, davon 58 Männer und sechs Frauen, sowie 14 Mitglieder in der Kinder- und 13 Mitglieder in der Altersabteilung. Das Durchschnittsalter der aktiven Mitglieder ist 37,89 Jahre.

78 Einsätze hat die Ortsfeuerwehr im Jahr 2020 geleistet. Davon waren 26 Brand- und 34 Hilfeleistungseinsätze. Zudem rückte die Feuerwehr 16-mal bei blinden Alarmen aus. Zweimal wurden Brandsicherheitswachen durchgeführt. Falschalarme, die „böswillig“ ausgelöst wurden, kamen nicht vor.

16 Brände mehr gab es im Vorjahr im Vergleich zum Jahr 2019. Die Brände werden aufgeteilt in 15 Entstehungsbrände, fünf Kleinbrände und drei Mittelbrände. Einen Großbrand gab es nicht.

6 Fahrzeuge befinden sich im Fuhrpark der Edewechter Feuerwehr. Dieser umfasst ein Tanklöschfahrzeug 16/25, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20, einen Gerätewagen-Logistik 1, ein Löschgruppenfahrzeug 8/6, einen Einsatzleitwagen 1 sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug.

3177 Dienststunden leisteten die Feuerwehrleute im Jahr 2020. Davon waren 2297 (Vorjahr: 6815) in der aktiven Wehr, 220 (846) in der Kinderfeuerwehr und 661 (1226) in der Altersabteilung.

1372 Einsatzstunden wurden 2020 geleistet. Davon waren 632 (466) für Brandeinsätze, 672 (395) für Hilfeleistungseinsätze und 52 (0) aufgrund von Fehlalarmen. Für die Brandsicherheitswachen wurden 17 Stunden (611) gezählt.
4549 Stunden wurden von der Feuerwehr insgesamt abgeleistet. Im Jahr 2019 waren es noch 10 359 Stunden. Zusammengefasst gab es bei den Einsatzstunden einen leichten Rückgang von 99. Die Stundenzahl bei den Diensten ging um 5710 zurück – vor allem wegen der Corona-Pandemie.

Weitere Informationen

  • Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland
  • Datum: Mittwoch, 3. März 2021
  • Autor: Arne Jürgens
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