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Samstag, 5. Dezember 2020 21:Dez

Brennender Trecker sorgt für Feuerwehreinsatz

Brand in Edewecht: Bei Rebo Landmaschinen geriet ein Schlepper in Flammen. Brand in Edewecht: Bei Rebo Landmaschinen geriet ein Schlepper in Flammen. 261News/Andre van Elten

Bei der Firma Rebo Landmaschinen in Edewecht ist ein Traktor in Brand geraten. Das Feuer drohte auf die Halle überzugreifen, es kam zu einer starken Rauchentwicklung.

Edewecht Arbeiten an einer Werkbank haben am Freitag gegen 13 Uhr offenbar zu einem größeren Brand in einer Halle der Firma Rebo Landmaschinen an der Industriestraße in Edewecht geführt.

Wie Feuerwehrsprecher Dirk Gerdes-Röben erläuterte, hatte der Brand, der wohl durch Funkenflug entstanden war, sehr schnell auf einen Traktor übergegriffen, der in der Halle abgestellt war. Die Flammen breiteten sich weiter schnell aus. Beim Eintreffen der Feuerwehren hatten die Mitarbeiter die Halle bereits unverletzt verlassen.

 

Gefährlicher Rauch

Dicker schwarzer Rauch hatte sich in der Halle ausgebreitet, der von verbrennenden Kunststoffen sowie von Betriebsstoffen des Traktors herrührte und eine massive Gesundheitsgefährdung mit sich brachte.

Da in der Halle auch weitere brennbare Flüssigkeiten wie Öle und Waschbenzin gelagert werden, musste die Feuerwehr schnell eingreifen. „Dieser Brand hätte deutlich schlimmer ausgehen können“, so Gerdes-Röben. Mit einem Löschangriff von zwei Seiten gelang es der Feuerwehr aber, die Flammen schnell einzudämmen und bis auf einige Glutnester in dem Traktor zu löschen.

Eingesetzt waren wegen der Gefahr der Entwicklung eines Großbrandes neben der Freiwilligen Feuerwehr Edewecht auch die Einheiten aus Friedrichsfehn, Husbäke, Osterscheps, Petersfehn und Fahrzeuge der Technischen Zentrale in Elmendorf. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte dann aber den Heimweg antreten, ohne wirklich zum Einsatz gekommen zu sein.

Schwere Schäden

Gegen 14 Uhr hatte die Feuerwehr die Lage bereits vollständig unter Kontrolle, der vollständig zerstörte Traktor wurde aus der Halle geschleppt, um auch die letzten Glutnester zu finden. Mit den anschließenden Aufräumarbeiten waren die Feuerwehrleute noch bis gegen 15 Uhr beschäftigt.

Die Edewechter Industriestraße war während der Zeit der Löscharbeiten ab der Einmündung in die Oldenburger Straße gesperrt.

Die Höhe des Sachschadens stand zunächst nicht fest, nach erster Einschätzung der Feuerwehr war aber neben einem Totalschaden an dem Traktor auch an der Halle selbst ein nicht unerheblicher Schaden entstanden.

Weitere Informationen

  • Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland
  • Datum: Samstag, 5. Dezember 2020
  • Autor: Christian Quapp
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