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Freitag, 4. September 2020 21:Sep

Haus ist nach Dachstuhlbrand unbewohnbar

Unbewohnbar: Das Haus an der Buchenallee, dessen Dachstuhl ausgebrannt ist. Unbewohnbar: Das Haus an der Buchenallee, dessen Dachstuhl ausgebrannt ist. Polizei

Bei Arbeiten am Dachstuhl hat am Mittwoch ein Hauses in Augustfehn Feuer gefangen. Die Mieter sind anderweitig untergekommen, die Polizei schätzt den Schaden auf rund 150 000 Euro.

Augustfehn Den beiden älteren Bewohnern des Hauses an der Buchenallee 17 in Augustfehn ist der Schreck am Mittwoch kräftig in die Glieder gefahren: Das Dach ihres Zuhauses war in Brand geraten.

Der Schaden ist so groß, dass das gesamte Haus, in dem sich zwei Wohnungen befanden, nicht mehr bewohnbar ist. Die Bewohner – ein älterer Mann und eine ältere Frau, die jeweils allein leben, konnten anderweitig untergebracht werden.

 

Arbeiten am Dach

Nach Angaben von Ralf Zimmermann, Brandexperte beim Polizeikommissariat Westerstede, war das Feuer vermutlich bei Dachstuhlarbeiten entstanden. Handwerker hatten Bahnen von Teerpappe auf der Garage verschweißt.

Dabei sei, so Zimmermann, wohl ein Funken ins Hausdach geraten. Der Dachstuhl fing Feuer. Die Mitarbeiter der Firma riefen die Feuerwehr. Außerdem holten sie die beiden Bewohner aus deren Wohnungen. Die Mieter blieben unverletzt. Der Dachstuhl brannte über die komplette Hauslänge aus.

60 Feuerwehrleute im Einsatz

Wie Mario Borchers, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Bokel-Augustfehn sagte, waren rund 60 Feuerwehrleute im Einsatz. An den Löscharbeiten beteiligten sich neben der Einheit Bokel-Augustfehn auch Feuerwehrleute der Wehren aus Apen und aus Nordloh/Tange. Angefordert worden war auch die Drehleiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale Elmendorf. Mitarbeiter der EWE waren ebenfalls vor Ort, um die Versorgungsleitungen zu unterbrechen.

Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 150 000 Euro.

Weitere Informationen

  • Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland
  • Datum: Freitag, 4. September 2020
  • Autor: Doris Grove-Mittwede
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