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Mittwoch, 15. Juli 2020 06:Jul

Sieben Jahrzehnte für die Feuerwehr

Ein Leben für die Mollberger Feuerwehr: Seit 70 Jahren gehört Karl Niemeyer der Ortswehr an. Dafür gab’s jetzt eine Urkunde und für Ehefrau Henni Blumen. Ein Leben für die Mollberger Feuerwehr: Seit 70 Jahren gehört Karl Niemeyer der Ortswehr an. Dafür gab’s jetzt eine Urkunde und für Ehefrau Henni Blumen. Privat

Karl Niemeyer ist seit 70 Jahren bei den Mollberger Rettern. Dafür gab es jettzt eine Urkunde. Die Wiefelsteder Feuerwehr hofft, dass die entsprechenden Ratsgremien nach der Sommerpause der Anschaffung eines neuen Gefahrgut-Fahrzeuges zustimmen.

Mollberg /Wiefelstede Ein Leben für die Mollberger Feuerwehr und das Warten auf ein neues Gefahrgutfahrzeug. Auch bei den Wiefelsteder Wehren kehrt nach der Corona-Zwangspause so langsam das Leben wieder zurück, wie Pressesprecher Heiko Pold sagt.

Seit 70 Jahren gehört Karl Niemeyer der Ortswehr Mollberg an. Eigentlich sollte die Ehrung schon im April sein. Doch Corona machte auch hier einen Strich durch. Nun wurde der Feuerwehrsenior im kleinen Kreis für sieben Jahrzehnte Feuerwehr ausgezeichnet. Bürgermeister Jörg Pieper würdigte den 88-Jährigen für seine langjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

Zahlreiche Ehrenzeichen

Zahlreiche Ehrenzeichen und auch die Ehrennadel in Silber des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes kann der Jubilar sein Eigen nennen. Auch viele Lehrgänge hat Karl Niemeyer erfolgreich absolviert. Letztendlich war er von 1984 bis 1986 Ortsbrandmeister in Mollberg. Dem Dank schloss sich auch der Gemeindebrandmeister der Wiefelsteder Wehren, Heiko Bruns, an. Er gratulierte dem Hauptlöschmeister und hatte Blumen für Gattin Henni dabei.

Derweil hofft man bei der Wiefelsteder Wehr, dass der Feuerwehr-Ausschuss bei der zusätzlich angesetzten Sitzung im Herbst Grünes Licht für die Anschaffung eines neuen Gefahrgut-Fahrzeuges gibt. „Das Löschfahrzeug acht, das wir aktuell für den Gefahrgutzug Ammerland in Wiefelstede stehen haben, ist einfach auf“, sagt Heiko Pold. Das LF 8 sei über 20 Jahre alt. Bei der Sitzung des Gremiums vor einer Woche in Metjendorf wurde zwar auch seitens der SPD-Fraktion die Dringlichkeit der Anschaffung angemahnt, aber in trockenen Tüchern sei da noch nichts. Pold glaubt, dass vielleicht in zwei Jahren ein neues Gefahrgut-Fahrzeug auf dem Hof steht. Er weiß: „Manche Hersteller hätten aktuell Lieferzeiten von 24 Monaten.“

Weitere Informationen

  • Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland
  • Datum: Mittwoch, 15. Juli 2020
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