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Freitag, 10. Juli 2020 06:Jul

Mit Blaulicht und Martinshorn zum neuen Standort

Vor dem neuen Feuerwehrhaus: Ortsbrandmeister Uwe Hilgen (rechts) und Stellvertreter Christian Niedrig. Vor dem neuen Feuerwehrhaus: Ortsbrandmeister Uwe Hilgen (rechts) und Stellvertreter Christian Niedrig. Feuerwehr

Die Friedrichsfehner Feuerwehr hat das neue Feuerwehrhaus am Jeddeloher Damm bezogen. Zusätzlich soll die Ortsfeuerwehr bald aufgewertet werden.

Friedrichsfehn Seit dem Wochenende ist die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn im neuen Feuerwehrhaus am Jeddeloher Damm stationiert. Am Samstag wurden die Sirenen und Funkmeldeempfänger ausgelöst. Als Einsatztext war zu lesen „Willkommen im neuen Feuerwehrhaus“. Danach rückten die drei Einsatzfahrzeuge zum letzten Mal mit Blaulicht und Martinshorn vom alten Standort aus. Nach kurzer Fahrt wurden die Fahrzeuge am neuen Standort unter Applaus von den dort wartenden Feuerwehrkräften und den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr in Empfang genommen – natürlich mit entsprechendem Abstand.

 

Nach der Ortsfeuerwehr Edewecht hat die Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn die zweitmeisten Einsätze im Jahr abzuleisten. Die Bevölkerung und die Bebauung im Löschbezirk wachsen nach wie vor. Aus diesem Grund soll aus der Ortsfeuerwehr eine Stützpunktfeuerwehr werden. Als Mindestausstattung sind ein Trupp- sowie ein Gruppenfahrzeug oder zwei Staffelfahrzeuge sowie eine personelle Ausstattung von 26 aktiven Feuerwehrmitgliedern vorgegeben.

Alle Voraussetzungen erfüllt

Die technische und personelle Ausstattung der Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn entspricht bereits jetzt diesen Vorgaben. Zur aktuellen Ausstattung gehören ein Löschgruppenfahrzeug 8, ein Tanklöschfahrzeug 8/18 sowie ein Mannschaftstransportwagen. Aktuell gibt es in Friedrichsfehn 42 aktive Einsatzkräfte. Aus diesem Grund soll die Ortsfeuerwehr Friedrichsfehn ab dem 1. Oktober zu einer Stützpunktfeuerwehr werden.

Bei der feierlichen Eröffnung im kleinen Rahmen überreichte der Feuerwehrausschussvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Dr. Hans Fittje einen symbolischen Schlüssel an Ortsbrandmeister Uwe Hilgen. Kreisbrandmeister André Hoffbuhr und Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff wünschten den Feuerwehrkräften viel Spaß und Erfolg bei den Tätigkeiten im neuen Feuerwehrhaus.

Übungsdienst interessanter gestalten

Einen Dank an Rat und Verwaltung für die Umsetzung vieler Wünsche der Kameradinnen und Kameraden bezüglich der neuen Ausstattung sprach Uwe Hilgen aus: „Dadurch sind nun vielfältige Möglichkeiten geboten, die Übungsdienste noch interessanter zu gestalten.“ Sein Dank galt auch für die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr in der Bauphase.

Einen ausführlichen Bericht gibt es in den nächsten Tagen in der NWZ.

Weitere Informationen

  • Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland
  • Datum: Freitag, 10. Juli 2020
  • Autor: Arne Jürgens
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