Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern
Mittwoch, 16. Juni 2021 20:21

Kein Unkraut auf Terrassen abflammen

Unkraut einfach abflammen? Keine gute Idee bei diesen Temperaturen, sagt die Ammerländer Feuerwehr.

AMMERLAND Es gibt viele Möglichkeiten, in diesen Tagen Unkraut aus den Ritzen von Terrassen und Gehwegen zu entfernen. Das Grünzeug abzuflammen, sollte jedoch keine Option sein. Darum jedenfalls bitten die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Ammerland. Grund: In den vergangenen Wochen gab es in der Region mehrere Fälle, bei denen nicht nur das Unkraut Opfer der Flammen wurde, sondern auch gelegentlich ganze Hecken, Holzzäune, Gartenhäuser und sogar Häuser. Selbst mehrere Dachstühle wurden in Mitleidenschaft gezogen, wusste Dennis Eike, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr, zu berichten.

Dienstag, 15. Juni 2021 20:20

Fallschirmspringer stürzt über Wiese ab

Eine Schreckensmeldung erreichte die Rettungskräfte am Sonntag. Ein Fallschirmspringer war über einem Feld in Edewecht abgestürzt.

EDEWECHT Eine Schreckensmeldung hat die Rettungskräfte in Edewecht und Bad Zwischenahn am frühen Sonntagnachmittag erreicht. „Es hieß, ein Fallschirmspringer sei aus höherer Höhe abgestürzt“, sagt Edewechts Ortsbrandmeister Tim Helmerichs auf Nachfrage unserer Redaktion. Also eilten die Ortsfeuerwehren aus Edewecht, Bad Zwischenahn und Osterscheps zu einer Weide an der Ecke Eschhorn/Viehdamm und waren auf das Schlimmste gefasst.

Mehrere Fahrzeuge waren am Freitag in einen Unfall auf der Spohler Straße im Rasteder Ortsteil Wapeldorf verwickelt. Ein Wohnmobilfahrer hatte sich beim Überholen offenbar verschätzt.

WAPELDORF Sachschaden in Höhe von rund 25 000 Euro ist am Freitag bei einem Verkehrsunfall im Rasteder Ortsteil Wapeldorf entstanden. Gegen 9.15 Uhr war ein 63-jähriger Niederländer mit seinem Wohnmobil auf der Spohler Straße in Richtung Heubült unterwegs.

Erneut ist das Ammerland von einem Starkregenereignis getroffen worden. In Rastede waren die Auswirkungen schlimmer als zuvor in Bad Zwischenahn. Einige Keller liefen voll bis unter die Decke.

RASTEDE Ab 17.45 Uhr am Samstagabend waren die Feuerwehren in Rastede im Dauereinsatz. Wie einige Tage zuvor in Bad Zwischenahn reichte ein kurzer aber mehr als heftiger Starkregen aus, um sämtliche Entwässerungssysteme völlig zu überlasten. Wie Sabine Meyer, Sprecherin der Freiwilligen Feuerwehr Rastede am Sonntagvormittag erklärte, habe es ungefähr 30 Minuten lang extrem geregnet.

Unzählige Fische sind am Freitag durch Sauerstoffmangel in der Süderbäke in Apen verendet. Die Feuerwehr unterstützte den Sportfischer-Verein mit Pumpen.

APEN Am Freitagnachmittag gingen zahlreiche Meldungen über tote und nach Luft schnappende Fische in der Süderbäke beim Vorstand des Sportfischer-Vereins Apen ein. Umgehend, so der Verein in einer Mitteilung vom Samstagabend, hätten sich die Vorstandsmitglieder und zahlreiche Helfer vor Ort eingefunden.

Starkregen von unbekanntem Ausmaß ist am Donnerstagabend über Bad Zwischenahn niedergegangen. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz.

BAD ZWISCHENAHN /ROSTRUP Plötzlicher Starkregen hat am Donnerstagabend in Bad Zwischenahn die Kanalisation überlastet und für einen Dauereinsatz der freiwilligen Feuerwehr gesorgt. Wie der Bad Zwischenahner Ortsbrandmeister Martin Schreiber mitteilte, wurden die Einsatzkräfte ab circa 18.10 Uhr zu mehr als 20 verschiedenen Einsatzstellen gerufen. Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr aus Ohrwege wurden die Einsätze Stück für Stück abgearbeitet.

Nach mehreren Bränden in Bad Zwischenahn hat die Polizei einen Verdächtigen vorläufig festgenommen. Nach dem Verhör kam er auf freien Fuß. Jetzt werden Zeugen gesucht.

BAD ZWISCHENAHN Gleich mit drei Brandorten innerhalb kurzer Zeit mussten sich Polizei und Feuerwehr auch in Bad Zwischenahn in der Nacht von Pfingstmontag auf Dienstag beschäftigen, das teilte die Polizei in Westerstede am Mittwoch mit.

Einer aufmerksamen Anwohnerin ist es zu verdanken, dass ein Remisenbrand nicht aufs Haus übergesprungen ist. Die Feuerwehr Halsbek rückte zum Einsatz aus.

EGGELOGE Durch das schnelle Handeln einer aufmerksamen Nachbarin konnte an der Karkhorner Straße in Eggeloge offenbar Schlimmeres verhindert werden: Am Donnerstag, 21. Mai, beobachtete gegen 20.15 Uhr die Anwohnerin auf dem benachbarten Hof eine Rauchsäule und alarmierte sofort die dortigen Bewohner. Diese hatten noch gar nicht bemerkt, dass es unter ihrer hölzernen Remise brannte. Ein Bewohner konnte seinen unter der Remise abgestellten Wagen herausfahren. Anschließend löschte die inzwischen alarmierte Freiwillige Feuerwehr Halsbek das Feuer und verhinderte somit ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus. Das Feuer war zuvor im Bereich einer im Ladezustand befindlichen Elektroschubkarre ausgebrochen. Personen kamen nicht zu Schaden. Durch den Brand wurden Teile der Remise in Mitleidenschaft gezogen, die E-Schubkarre völlig zerstört und die Rückleuchten des Autos angeschmolzen.

Freitag, 21. Mai 2021 10:48

Über online Lust statt Frust schaffen

Wie gelingt es, junge Feuerwehrleute bei der Stange zu halten? Die Betreuer der Jugendfeuerwehr Hollriede haben eine Lösung gefunden.

HOLLRIEDE /HOLLWEGE /HALSBEK Die Schulen sind teils geschlossen, Sportvereine dürfen sich nicht treffen, Feuerwehrübungsdienste finden gar nicht erst statt. Das sind nur einige wenige Einschränkungen in Zeiten der Pandemie. Aber was kann getan werden, damit junge Menschen ihre Freude an den Jugendfeuerwehren nicht verlieren? Wie gelingt es, den Kontakt unter ihnen aufrecht zu erhalten und sie zu motivieren, auch weiter dabei zu bleiben?

Montag, 17. Mai 2021 21:08

Autofahrerin fährt gegen Hauswand

Eine Autofahrerin aus Wiefelstede fährt in Rastede gegen eine Hauswand. Die Ursache ist bisher unklar, so die Polizei.

RASTEDE Wiefelsteder Autofahrerin fährt gegen Hauswand: Am Samstag gegen 16 Uhr krachte es in Rasetede heftig. Eine 28-jährige Autofahrerin aus Wiefelstede fuhr mit ihrem Pkw die Wiefelsteder Straße in Richtung Hahn-Lehmden, als sie aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn abkam und gegen eine Hauswand landete, so die Polizei. Durch den Aufprall verletzte sich die Fahrerin leicht. An dem Wohnhaus entstand ein Gebäudeschaden. Die genaue Schadenshöhe sei derzeit noch nicht bekannt. Die Freiwillige Feuerwehr aus Hahn-Lehmden musste das verschobene Mauerwerk abstützen. Das Auto wurde erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Nach oben

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.