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Im Bad Zwischenahner Ortsteil Elmendorf sind zwei Autos zusammengestoßen. Eine Person wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße wurde für mehrere Stunden gesperrt.

Bad Zwischenahn Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwochabend auf der Langebrügger Straße im Bad Zwischenahner Ortsteil Elmendorf ereignet. Eine 56-jährige Autofahrerin war auf der herbstlich nassen Fahrbahn zwischen Willbroksmoor und Am Denkmal in Richtung Westerstede unterwegs. Aus ungeklärter Ursache geriet sie gegen 17.10 Uhr auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Die Autofahrerin wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, wie schwer ihre Verletzungen waren, war zunächst unklar. Der 30-jährige Fahrer des entgegenkommenden Autos wurde nach Polizeiangaben leicht verletzt.

Mittwoch, 28. Oktober 2020 20:Okt

Keine Übungsabende mehr bei der Feuerwehr

Ob Kinder- oder Jugendfeuerwehr, Dienstabend oder Training: Aufgrund der Corona-Pandemie legen die Feuerwehren im Landkreis viele Aktionen erst einmal auf Eis...

Ammerland Die steigenden Infizierten-Zahlen bringen jetzt auch wieder die Freiwilligen Feuerwehren in Zugzwang: Um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, werden alle Aktivitäten mit den Kinder- und Jugendfeuerwehren sowie das Training der aktiven Kräfte eingestellt. „Wenn es irgendwo brennt, sind wir natürlich sofort zur Stelle“, betonte am Mittwoch Dennis Eike, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr, die für rund 38 Ortsfeuerwehren mit etwa 1600 Aktiven zuständig ist. Doch die Übungsabende, Lehrgänge und Besprechungen seien mit Blick auf mögliche Ansteckungen zu riskant – gerade weil die Wehren im Ernstfall einsatzbereit sein müssten. „Die Freiwilligen Feuerwehren gehören zur kritischen Infrastruktur, und deshalb müssen wir besonders sorgsam mit unseren Kameradinnen und Kameraden umgehen“, erklärte Eike.

Mittwoch, 28. Oktober 2020 20:Okt

Bombe in Rostrup entschärft

Es dauerte lange, bis die 250-Kilo-Bombe entschärft war. Der Sprengmeister hatte zwischenzeitlich sogar geplant, sie kontrolliert zu sprengen.

Bad Zwischenahn Knapp eine Stunde hatte Sprengmeister Michael Crölle am Dienstagabend schon versucht, die 250-Kilo-Bombe auf dem ehemaligen Bundeswehrkrankenhausgelände in Rostrup zu entschärfen. Und eigentlich hatte er auch schon beschlossen, den Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg zur Sicherheit doch komplett zu sprengen.

Am Dienstag wurde erneut eine Fliegerbombe in Rostrup entdeckt, rund 800 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Wie lief die Evakuierung in Zeiten von Corona ab?

Rostrup Bombenfund auf dem ehemaligen Bundeswehrkrankenhausgelände in Rostrup. Erneut. Es regnet in Strömen, als die Fahrzeuge der Feuerwehr und Polizei am Dienstagmittag an der Grundschule losfahren. Die Einsatzkräfte haben ein Ziel: Sie sollen das Gebiet innerhalb von 1000 Metern rund um den Fundort des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg evakuieren. Rund 800 Menschen sind betroffen – und das zu Zeiten von Corona.

Dienstag, 27. Oktober 2020 20:Okt

Hier ist Feuerwehr Familiensache

Sein Onkel brachte Egon von Seggern vor 60 Jahren zur Feuerwehr. Und auch Sohn Jürgen gehört mittlerweile zu den Brandschützern.

Friedrichsfehn Für 60 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Feuerwehr Friedrichsfehn wurde Hauptfeuerwehrmann Egon von Seggern im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt. Die Bürgermeisterin der Gemeinde Edewecht, Petra Lausch, bedankte sich für diese lange Zugehörigkeit zur Feuerwehr herzlich und sprach dankende und anerkennende Worte aus.

Samstag, 24. Oktober 2020 20:Okt

Vollgestopft mit digitaler Technik

Die Ortsfeuerwehr Edewecht hat ihren Einsatzleitwagen durch ein neues Modell ersetzt. Das Fahrzeug ist mit modernster Technik ausgestattet.

Edewecht Bei seiner Feuertaufe ging es für den neuen Einsatzleitwagen (ELW) der Edewechter Ortsfeuerwehr diese Woche direkt zu einem sehr ungewöhnlich Einsatz: Eine Kuh musste aus einer Güllegrube befreit werden.

Das Fahrzeug kommt als Ersatz für den in die Jahre gekommenen ELW aus dem Jahre 2001: Der neue Wagen bietet mehr EDV- und Funkarbeitsplätze und ein komfortableres Arbeiten.

Eigentlich wollte sich eine Kuh nur kurz die Hufe vertreten – sie landete allerdings in einer Güllegrube. Die Feuerwehr konnte das Tier auf dem Bauernhof in Wittenberge wieder befreien.

Wittenberge /Edewecht Aus einer misslichen Lage haben Feuerwehrkräfte aus Edewecht am Dienstagmorgen eine Kuh befreit. Das ausgewachsene Tier steckte bis zum Hals in einer Güllegrube fest und kam dort nicht mehr von selbst heraus. Also musste die Feuerwehr zu einem tierischen Rettungseinsatz auf dem landwirtschaftlichen Hof in Wittenberge ausrücken, wo die Kuh im Schlamassel steckte. „Großtierrettung“ nennt sich die Einsatzbeschreibung im Feuerwehr-Jargon.

Montag, 19. Oktober 2020 21:Okt

Verein und Feuerwehr rücken zusammen

Der ausgefallene Feuerwehrball war Anlass für einen Besuch des Ortsbürgervereins bei der Feuerwehr. Dabei kamen aber auch andere Probleme zur Sprache.

Aschhausen Freiwillige Feuerwehr und Ortsbürgerverein, zwei der Gruppen die für das Dorfleben in Aschhausen unverzichtbar sind, und zwei Gruppen, die unter den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gelitten haben.

Donnerstag, 15. Oktober 2020 21:Okt

Feuerwehr Wiefelstede schlägt Alarm

Der Wiefelsteder Gemeindebrandmeister hat ein großes Problem. Er braucht dringend Nachwuchs in den Feuerwehren der Gemeinde. Die Wehrleitung erklärt, was den Dienst attraktiv macht.

Wiefelstede Wiefelstedes Gemeindebrandmeister Heiko Bruns hat ein Problem: Er sucht händeringend neue Leute für die Wehren der Gemeinde. Denn laut dem neuen Feuerwehrbedarfsplan fehlen Einsatzkräfte. Und zwar nicht zu wenig.

Bruns macht es am Beispiel der Wiefelsteder Feuerwehr deutlich. „Die hat 60 Aktive. Laut den Berechnungen brauchen wir aber 90“, sagt der Gemeindebrandmeister. Der Gutachter, der den Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde erstellt hat, rechnet nämlich wie folgt: 30 Wehrleute sind immer da, 30 im Urlaub und 30 arbeiten auswärts.

Mittwoch, 7. Oktober 2020 21:Okt

Löschfahrzeug ist in die Jahre gekommen

Das neue Löschfahrzeug der Feuerwehr Bokel-Augustfehn soll einen großen Wassertank bekommen. Die Verwaltung will an Bestandteilen sparen – das ginge jedoch nicht, sagt die Feuerwehr.

Vreschen-Bokel /Augustfehn In die Jahre gekommen ist das alte Löschfahrzeug der Feuerwehr Bokel-Augustfehn. 34 Jahre ist es mittlerweile im Einsatz. Nun will die Feuerwehr es durch ein größeres Modell ersetzen und hat dafür ein Konzept ausgearbeitet, das am Montag im Feuerwehrausschuss vorgestellt wurde.

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