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Samstag, 10. Februar 2018

Edewechter Feuerwehrleute waren stark gefordert

Quelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland vom Freitag, 9. Februar 2018
Gruppenbild mit Dame: Feuerwehrausschussvorsitzender Dr. Hans Fittje (v.l.) und Bürgermeisterin Petra Lausch sowie Vertreter der Feuerwehr. Gruppenbild mit Dame: Feuerwehrausschussvorsitzender Dr. Hans Fittje (v.l.) und Bürgermeisterin Petra Lausch sowie Vertreter der Feuerwehr. Bild: Feuerwehr

Edewecht Die Freiwillige Feuerwehr Edewecht wurde im vergangenen Jahr zu 88 Einsätzen gerufen. Dazu gehörten 35 Brandeinsätze, 46 technische Hilfeleistungen, drei Verkehrsunfälle und Gefahrguteinsätze. Das sagte Edewechts Ortsbrandmeister Uwe Wittig bei der Jahreshauptversammlung der Wehr. 2 833 Arbeitsstunden kamen durch die Einsätze zusammen. Daneben gab es viele Dienste und Ausbildungsveranstaltungen, bei denen zusätzlich 6 738 Stunden geleistet wurden.

Neben dem Ortsbrandmeister trugen auch der Ortsatemschutzwart Sven Frerichs und die Kinderfeuerwehrwartin Svenja Hitz Berichte vor. Sven Frerichs teilte mit, dass insbesondere ein Gefahrguteinsatz in Wiefelstede und ein Dachstuhlbrand an der Oldenburger Straße die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr stark gefordert hätten. Erfreulich sei es, dass mit rund 30 Feuerwehrleuten der Anteil der Atemschutzgeräteträge nach wie vor hoch sei.

Svenja Hitz berichtete, dass auch die Edewechter Kinderfeuerwehr 2017 viele aktive Dienste hatte. Durch die Mädchen und Jungen wurden weitere 834,5 Stunden geleistet. Der Kinderfeuerwehr gehören 14 Jungen und ein Mädchen an, somit sind alle Plätze besetzt.

Zählt man alle Stunden zusammen, die durch die Abteilungen der Ortsfeuerwehr Edewecht geleistet wurden, so kommen rund 11 500 Stunden zum Wohle der Allgemeinheit zusammen.

Für diese geleistete Arbeit bedankten sich bei der Versammlung auch Bürgermeisterin Petra Lausch, der stellvertretende Bürgermeister und Feuerwehrausschussvorsitzende Dr. Hans Fittje, Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff, Ehrengemeindebrandmeister Enno Gerdes-Röben, Thorsten Kortlang von der Öffentlichen Versicherung Landesbrandkasse Oldenburg sowie Pastor Achim Neubauer, der auch als Notfallseelsorger fungiert.

Petra Lausch zeichnete den Zugführer Dirk Gerdes-Röben für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen aus. Thorsten Kortlang (Öffentliche) überreichte der Landesbrandkasse Oldenburg e an die Ortsfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr.

Auch Beförderungen standen bei der Hauptversammlung an: Tim Helmerichs ist jetzt Oberbrandmeister, Dirk Gerdes-Röben Brandmeister, Sven Frerichs Hauptlöschmeister, Simon Hoopmann Löschmeister, Sönke Krüger Hauptfeuerwehrmann, Clemens Reuter Hauptfeuerwehrmann, Marcus Marthen und Maik Hunstock sind nun Oberfeuerwehrmänner sowie Manfred Schulz und Florian Gerdes Feuerwehrmänner.

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