Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern
Donnerstag, 19. Juli 2018

Starkregen behindert Bahnverkehr

Rastede Der Starkregen in Rastede am Dienstagabend hat die Freiwillige Feuerwehr zwischen 18.30 und 21 Uhr beschäftigt. Wie Gemeindebrandmeister Ingo Riediger berichtet, war zunächst im Bereich Oldenburger Straße/Anton-Günther-Straße Wasser in einen Laden geschwappt. Danach lief Wasser in drei Keller an der Lortzingstraße in Rastede. Gleichzeitig beschäftigte die Einsatzkräfte ein Brand in einem Zählerkasten an der Kleibroker Straße.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Die Feuerwehr war mit weit über 100 Kräften vor Ort.

Westerstede Nach dem Brand einer landwirtschaftlichen Halle in Westerstede waren in der Nacht 27 Menschen vorsorglich in Krankenhäuser gebracht worden.

Das Feuer war am Freitag gegen 1 Uhr in der 20 mal 30 Meter großen Halle ausgebrochen. Gelagert waren dort landwirtschaftliche Maschinen und Dünger in Vollbrand. Die Feuerwehr war mit über 100 Kräften vor Ort. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Am späten Vormittag musste die Feuerwehr noch einmal ausrücken, um aufflackernde Glutnester zu bekämpfen. Auch die Suche nach der Ursache gestaltet sich schwierig, da die Halle nur mit größter Vorsicht betreten werden kann. Nach ersten Einschätzungen geht die Polizei von einer technischen Ursache aus.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Eigenes Auto rettet Mann das Leben

Ein 39-Jähriger kam bei Rastede von der Straße ab und klemmte nach dem Unfall fest. Auf der wenig befahrenen Straße rettete ihm eine Funktion seines Wagens das Leben.

Rastede Einen Lebensretter der etwas anderen Art hatte ein 39-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Dienstag: Der Mann aus Bockhorn war auf der Kleibroker Straße von Rastede in Richtung Wesermarsch unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte, berichtet die Polizei.

Ob Unaufmerksamkeit oder ein plötzlich auftretender Schwächeanfall ursächlich für den Unfall sind, wird noch ermittelt. Die Autobahn musste für 90 Minuten voll gesperrt werden.

Bekhausen Ein schwerer Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Dienstagnachmittag auf der Autobahn 29 ereignet. Das teilt die Autobahnpolizei mit.

Der Unfall ereignete sich auf der Richtungsfahrbahn Wilhelmshaven in Höhe des Parkplatzes „Bekhauser Büsche“. Die ersten Ermittlungen zur Unfallursache gestalteten sich auf Grund der unübersichtlichen Lage an der Unfallstelle allerdings schwierig, heißt es vonseiten der Polizei. Demnach war der 81-jährige Fahrer eines Taxis nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Opel gefahren, der auf dem Hauptfahrstreifen unterwegs war.

Mittwoch, 11. Juli 2018

90 Jahre freiwillig im Einsatz

Fürs rustikale Frühstück am Samstag, 5. August, müssen sich Interessierte anmelden. Es kostet acht Euro, Kinder bis elf Jahre zahlen nichts.

Metjendorf Das Gründungsprotokoll vom 1. Oktober 1928 ist noch vorhanden. Es zeigt: 26 Männer gründeten damals die Freiwillige Feuerwehr Metjendorf. Metjendorf war wenige Jahre zuvor der gerade geschaffenen Gemeinde Ofen zugeschlagen worden: Vorher hatte es zur Gemeinde Eversten gehört. Erst 1933, als die Gemeinde Ofen wieder aufgelöst wurde, wurde Metjendorf Teil der Gemeinde Wiefelstede. Jetzt – 2018 – feiert die Einheit Metjendorf ihr 90-jähriges Bestehen und will aus diesem Anlass alle Interessierten am Samstag, 5. August, ab 10 Uhr zu einem rustikalen Frühstück ins Feuerwehrhaus an der Metjendorfer Landstraße 28 einladen

Warum das Feuer in dem seit Jahren leerstehenden Wohnhaus ausbrach, ist noch unklar. Brandexperten aus Westerstede werden die Ermittlungen aufnehmen.

Bekhausen Ein seit Jahren leerstehendes Wohnhaus an der Wilhelmshavener Straße zwischen den Orten Hahn-Lehmden und Bekhausen ist am Montagnachmittag abgebrannt. Gegen 15.15 Uhr wurde den Einsatzkräften das Feuer als Dachstuhlbrand in Bekhausen gemeldet, der pechschwarze Rauch war weithin sichtbar. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude in Vollbrand, berichtete Einsatzleiter Thorsten Menke, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Hahn.

Dienstag, 10. Juli 2018

Zwei Brände binnen vier Tagen

Hankhausen Auf dem Gelände des Evangelischen Bildungshauses in Hankhausen hat sich binnen weniger Tage ein zweiter Brand ereignet. Die Polizei geht auch in diesem Fall von Brandstiftung aus und vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden.

Am Samstag gegen 16.15 Uhr hatten Spaziergänger Brandgeruch wahrgenommen und eine Rauchsäule aufsteigen sehen. Wie die Polizei berichtet, waren in einem Gerätelager ein Kompressor und ein Schweißgerät angezündet worden.

Bokel Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagmittag ein 22 Jahre alter Traktor auf einem Hof an der Straße Mühlenfeld in Bokel in Brand geraten. Die Freiwilligen Feuerwehren Wiefelstede, Neuenkruge-Borbeck und Mollberg, die um 12.31 Uhr alarmiert worden waren, rückten aus, Mollberg musste letztlich nicht mehr zum Einsatzort fahren.

Der Traktor stand vor einer Remise. Die Freiwilligen Feuerwehren, die mit sieben Fahrzeugen und 35 Mann am Brandort eintrafen, verhinderten, dass das Feuer auf diese Remise übergreifen konnte. Der Traktor brannte völlig aus.

Edewecht Es hat sich viel in den vergangenen 50 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr in Edewecht verändert. Die Schutzkleidung ist wesentlich sicherer geworden, die Fahrzeuge werden immer moderner und technisch ausgereifter, und auch das Feuerwehrgerätehaus war früher sehr klein und an einem anderen Standort als das heutige.

All diese Veränderungen erlebte Werner Oltmanns in seiner Zeit bei der Edwechter Feuerwehr mit. Jetzt wurde er für seine langjährige Tätigkeit mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ausgezeichnet. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel hatte die ehrenvolle Aufgabe, dem Jubilar die Urkunde und das Abzeichen zu überreichen.

Die Feuerwehr war mit 60 Kräften vor Ort. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Das Tier war aber nicht zu retten.

Edewecht Eine Kuh ist bei einem Brand am Sonntagabend im Edewechter Ortsteil Wittenberge (Ammerland) ums Leben gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache war das offene Scheunen-/Stallgebäude um kurz nach 18 Uhr in Vollbrand geraten.

Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok